Migration: 20.000 in zwei Tagen!

Im Rahmen der Eindämmung der Ausbreitung von SARS-CoV-2 hat das Bundesinnenministerium das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) angewiesen das Verfahren mit der Türkei und die Umsiedlung („Resettlement“) bis auf Weiteres auszusetzen. Soweit klar, aber dann der Clou:

Laut Innenministerium sind an den Grenzen innerhalb von zwei Tagen 20.000 Ausländer zurückgewiesen worden.

Es ist makaber, aber man muss der Pandemie schon fast dankbar sein, daß solche Zahlen mal öffentlich werden.

An den deutschen Grenzen sind innerhalb von zwei Tagen rund 21.000 Ausländer zurückgewiesen worden. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, verweigerten die Bundespolizisten am Montag etwa 15.000 Menschen die Einreise.

Am Dienstag wurden seinen Angaben zufolge rund 6000 Ausländer abgewiesen. Dieser Rückgang innerhalb von 24 Stunden zeige, dass viele Menschen die neuen Regelungen bereits verstanden hätten.

In zwei Tagen rund 21.000. Geht das täglich so und wie lange schon? Offenbar weiß weitaus genauer wieviel Einreisen es pro Tag gibt, als bisher offen kommuniziert wurde. Interessant ist aber auch, daß der von linken Aktivisten so vehement geleugnete „Pull-Effekt“ hier imposant bestätigt wird. Die Ankündigung, eines Aufnahmestopps reduziert umgehend die Migrationsbewegung, was im Umkehrschluss bedeutet, daß Merkels implizite Aussage, daß die Grenzen offen und jeder der will kommen könne eine enorme Sogwirkung entfaltet (hat). Alles zu Lasten der EU-Außenstaaten wie Italien und Griechenland und natürlich zu Lasten der deutschen Steuerzahler auf Grund der Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme. Und die, die hier noch arbeiten — ein großer Teil der Alteingesessenen bezieht ja bereits selbst Transferleistungen — werden mit immer höheren Steuern und Abgaben belegt um diesen Irrsinn zu finanzieren. Sie bekommen weniger raus, werden durch die Zinspolitik hintenrum enteignet und sollen auch noch ihre Lebensarbeitszeit verlängern. Und ein Ende ist nicht abzusehen, weil linke Müßiggänger und Ideologen ein „weiter so“ propagieren.

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