Gerade noch rechtzeitig vor dem 14. Geburtstag

Luxemburg und Deutschland haben gerade ein erstes Kontingent von 1.500 sogenannten „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen“ (MUFL) aufgenommen, Deutschland 47 an der Zahl. Von der Politik wurde diese Aufnahmeaktion mt der Hilfeleistung für schwerkranke Kinder, die einer dringenden Behandlung bedürfen und überwiegend schutzbedürftiger Mädchen begründet. Gekommen sind gesunde und kräftige Jungs, die alles Andere als 14 oder jünger sind. Nun stellt sich heraus, daß bei fast der Hälfte von ihnen das Geburtsdatum auf den 01.01.2006 lautet. Damit wird auch das Auswahlkriterium offensichtlich, weshalb diese Kinder kamen und keine Anderen, jüngere.

Für die Ausstellung von Papieren wird bei unbekanntem Geburtsdatum von den Behörden eher willkürlich der 1. Januar mit einem Jahr als Geburtsdatum festgelegt. Damit sind die gerade hereingeholten Personen zum gegenwärtigen Zeitpunkt unter 14. Jahren und somit noch knapp unter der Altersgrenze, die für ihren rechtlichen Status als Minderjähriger entscheidend ist. Anders ausgedrückt, bei diesen Flüchtlingen lief die Zeit ab, insbesondere auch unter Berücksichtigung der Reisebeschränkungen auf Grund der grassierenden Coronaviruspandemie, sie noch rechtzeitig als Minderjährige nach Europa einzuschleusen. Daher auch der erhebliche Druck von Seiten der NGOs und ihnen verbundener Parteien. Die Dringlichkeit der Einreise beruht nicht auf ihrem Gesundheitszustand, sondern auf ihrem Alter. Die von der Presse gern gezeigten Jüngeren und Kleinkinder haben hingegen noch einige Jahre Zeit und können warten.

Mal ganz davon abgesehen, daß diese Kinder nicht so ganz unbegleitet sind wie die Politik uns dies weismachen will (Merke: es wird nie von Waisen gesprochen, immer nur von unbegleitet!). Eine Behauptung, verbreitet von NGOs aus Kalkül zur Durchsetzung ihrer Ideologie und von realitäts- und kulturblinden Politikern einer Heile-Welt-Wohlstandsgesellschaft.


Die Kinder werden von ihren Familien vorgeschickt um später im Zielland als Brückenkopf für den Rest der Familie zu fungieren. Auf dem langen Weg gibt es (Nenn-) Onkel und Tanten, die sich wohlweislich gegenüber offiziellen Stellen natürlich nicht zu erkennen geben. Daher finden sich auch die Stärkeren und gerade nicht die Schwachen, eigentlich hilfsbedürftigen, im Migrationszug, denn den Familien ist durchaus bewusst, daß der lange Weg schwierig und gefährlich ist. Die Schwächeren würden es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht schaffen. Die Annahme, daß man die Schwächsten allein auf die Reise schickt, damit wenigstens sie es in das vermeintlich gelobte Land schaffen ist völlig weltfremd. Niemand der bei Verstand ist, würde so handeln.

Alleinreisende Mädchen aus islamischen Ländern, noch dazu welche unter 14 kann man ohnehin praktisch ausschließen. Da sind immer Väter, Brüder oder Ehemänner im Hintergrund.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.