Wählt mich, denn ich habe keinen Plan

Die SPD greift bei ihrem Rachefeldzug gegen Deutschland wirklich zu allen Mitteln, denn nun hat sie ihre ultimative Geheimwaffe als Kandidatin zur Bundestagswahl in Stellung gebracht: Die Berliner Staatssekretärin für Gedöns, Sawsan Chebli. Die erklärt nun auf Twitter, warum man sie wählen sollte.


Kann nichts (außer Twitter bedienen), leistet nichts (außer Schoten), bekommt aber ein fürstliches Salär aus Steuermitteln und wird von der SPD nur als Kandidatin aufgestellt weil sie migrantisch und weiblich ist. Sie ist zunächst nur Kandidatin und muss erst noch gewählt werden. Es besteht also Hoffnung, aber auf ihren Wahlkampf bin ich gespannt, denn der Gegenwind, der ihr da entgegenschlagen wird absehbar eiskalt sein.


Die Bewerbung ist ein echter Chebli und im Grunde eine bodenlose Frechheit und Respektlosigkeit dem Wähler und Steuerzahler gegenüber: „Leute wählt mich, denn ich habe keinen Plan“. Diese Einstellung, obzwar ehrlich, offenbart eine intellektuelle Flachheit die Ihresgleichen sucht. Der Sinn eines Mandats ist kein Selbstzweck zur Befriedigung und Aufwertung des Egos, auch wenn es schon immer Karriereristen gab. Das Anstreben eines Mandats muss dem Wunsche folgen Politik zu gestalten, bestehende Probleme lösen zu wollen. Sich wählen lassen zu wollen ohne zu wissen was man da eigentlich will ist dreist. Dafür soll sie dann vom Steuerzahler monatlich fünfstellige Beträge im oberen Bereich zugeteilt bekommen. Vielleicht sollte man in anbetracht der Situation aber auch froh sein, daß sie keinen Plan hat.

Mehr Internetpräsenz braucht sie (oder wir, je nach Ansicht) wirklich nicht, ihre Tweets reichen völlig. Fr. Cheblis Wunsch in den Bundestag einzuziehen, kann man ihr jedoch nur bedingt vorwerfen, es fehlt ihr die Einsicht, dort nicht hinzugehören, aber da sitzen schon etliche Knalltüten vom gleichen Kaliber, sodaß dies nicht entscheidend ist. Ihre erwähnten Menschen die sie bestärken sind keine gute Freunde oder selbst nicht die Hellsten. Das Problem liegt hier zu aller erst bei der SPD, die solche qualifikationsfreien Personen als Kandidaten überhaupt aufstellt. Das Schreiben von Anzeigen gegen „Hatespeech“ (Chebli stellt nach eigener Aussage schon jetzt 30 Stück pro Woche) ist keine Sachpolitik, aber bei der SPD geht es schon lange nicht mehr um die Sache, sondern um Ideologie pur. Fr. Chebli reitet auf ihrem Flüchtlingshintergrund und suhlt sich permanent in der Opferrolle, bekleidet aber den Posten einer Staatssekretärin. Di meisten Einheimischen wagen nicht mal davon zu träumen ein solches „Opfer“ zu werden. Ihre Inthronisierung als Staatssekretärin war tatsächlich von Rassismus und Sexismus getrieben, nämlich dem in der SPD, ohne diese wäre sie korrekterweise nie Staatssekretärin geworden. Sonst ist da bei ihr nichts, außer Plattitüden und Beschimpfungen, es keinerlei inhaltliche Arbeit erkennbar und genau diese inhaltliche Leere soll sie nun für den Bundestag qualifizieren, zumindest aus Sicht der SPD? Da fehlen neben den Tassen auch die Schränke und von den Zäunen sind nur die Vollpfosten übrig geblieben. Fr. Chebli ist sicher eine treue Parteigenossin, denn alles was sie geworden ist, hat sie nicht ihrer Leistung zu verdanken, sondern ausschließlich der Förderung durch die SPD, weil sie perfekt in die Ideologie deren passt (Vagina, migrantisch, jung). Die SPD benutzt sie — was Chebli nicht zu verstehen scheint — für ihre Programmatik und fügt dabei jedoch der Sache und anderen Migranten einen ungeheuren Schaden zu, weil Qualifikation keinerlei Rolle mehr spielt. Ein Problem dürfte sein, daß sich die Intelligenten und Qualifizierten nicht in der SPD wiederfinden. Wir sehen hier deutlich die Folgen des Genderfeminismus, der Qualifikation als zu bekämpfendes patriarchales Machtinstrument zur Unterdrückung der Frauen sieht. Daher auch die Befürwortung von Frauenquoten. Setzt man dies um, wie die SPD, werden halt die Dümmsten nach oben gespült. Der SPD war Bildung schon immer suspekt, Bildung galt als Manko, aber seit sie sich dem Genderfeminismus verschrieben hat geht von ihr ein regelrechter Krieg gegen Bildung aus. Die Programmatik der SPD stellt inzwischen eine Gefahr für dieses Land dar.

Noch dümmer als die SPD können dann nur noch diejenigen sein, die sie wählen. Möge wenigstens dieser Kelch an uns vorüberziehen.

Ein Kommentar

  1. […] Talkformat „Jetzt reden vier“ der Bild-Zeitung war die in den Bundestag strebende Berliner Staatssekretärin für Gedöns, Sawsan Chebli geladen und recht frank und frei von der […]

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