Macron die Schwuchtel, der Hund, das Ungeziefer

Der in Berlin lebende syrische Youtuber mit immerhin 981.000 Abonnenten Fayez Kanfash hat in einem 10 minütigen Video in Berlin-Neukölln demonstriert was mit Emmanuel Macron zu geschehen habe, weil dieser sich für die Meinungsfreiheit ausgesprochen hat, die auch Karikaturen über den Propheten Mohammed einschließt.

Macron, durch die blonde Perücke des Darstellers als Schwuchtel, somit minderwertig, dargestellt, während er angeleint wie ein Hund durch die Straßen geführt wird, wird aufgefordert das islamische Glaubensbekenntnis nachzusprechen, also seinen Übertritt zum Islam zu vollziehen, und permanent als Hund, als Ungeziefer beschimpft. Dadurch wird ihm das Menschsein abgesprochen und er verliert damit sein Recht auf Leben, auszurottendes Ungeziefer eben.

Das ist keine Satire, auch wenn das jetzt gegebenenfalls von den Protagonisten als Schutzbehauptung vorgebracht werden sollte um dem Vorwurf des Aufrufs von Straftaten zu begegnen, sondern blutiger Ernst, gelebter Islam. Auch wird das Video, wie übrigens ebenfalls die Demonstrationen gegen Macron sowie die Terroranschläge wie bspw. die Enthauptung des Lehrers Samuel Paty selbst, unter islamistisch eingeordnet werden, womit auch von medialer und politischer Seite die Verharmlosung der Vorfälle beginnt, denn einen Islamismus gibt es nicht! Er ist nur eine selbstbetrügerische Ausflucht aus der Realität um das Märchen vom Islam als „Religion des Friedens“ aufrecht erhalten zu können. Die Bedrohung der freien Gesellschaft heißt nicht Islamismus, sondern Islam. Ein konsequent gelebter Islam führt zwingend immer zu einem Terrorregime. Nun sind zwar nicht alle Mohammedaner Terroristen, aber nicht wegen des Islams, sondern trotz des Islams!

Der massenhafte Import von Anhängern des Islams mit seiner archaischen Gesellschaftsvorstellung wird dieses Problem immer weiter verstärken. Frankreich und Schweden sind Deutschland einen Schritt voraus und ein Ende dank der realitätsverleugnenden linken Unterstützer einer vielfältigen Gesellschaft ist nicht abzusehen. Eine pluralistische Gesellschaft widerspricht allen Werten des Islams, sie ist mit ihm nicht möglich. Wenn wir diesen Weg weiter verfolgen ist eine Umkehr bald nicht mehr möglich und die ersten Leidtragenden werden diejenigen sein — Dresden lässt grüßen —, die diese Entwicklung herbeigeschrieen und jeden der sie warnte als Rassisten und Nazi hingestellt haben: Schwule, Feministen und Genderisten. Sie werden die ersten sein, die an Laternenmasten baumeln werden.

Wir hatten in Mitteleuropa ein gutes halbes Jahrhundert eine alles in allem prosperierende, friedliche Zeit ohne größere die Gesellschaft gefährdende Katastrophen. Es ist nun eine Generation herangewachsen, die keine physischen Auseinandersetzungen wir Bürgerkriege mehr kennt und genau diese Generation ist es jetzt, die dies zerstört, weil sie ihrer Infantilität sozialistischen Ideen hinterherläuft.

Deshalb nochmal zum Mitschreiben: Es gibt keinen Islamismus, sondern nur den Islam!

Nachtrag 03.11.2020:

Wie weit wir gekommen sind sieht man an einem weiteren Punkt. Fayez Kanfash hat auf Instergram in einem Video sein Machwerk verteidigt. Bei der Beschreibung des Ortes, an dem dieses spielt — in der Sonnenallee in Berlin-Neukölln — benutzt er anstelle des Straßennamens „Sonnenallee“ die arabische Umschreibung „Straße des Arabers“. Zumindest im Internet ist dieser Begriff (شارع العرب) leicht auffindbar und offenbar ist auch jedem in seinem arabischen Publikum klar was damit gemeint ist.

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