Fayez Kanfash: Das Weltbild eines typischen islamischen Hetzers (II)

Im ersten Teil ging es um Videos von Fayez Kanfash, die Missionierungsversuche an Jugendlichen mittels werthaltiger Geschenke in den Straßen Berlins darstellen. Dieser Teil nun befasst sich mit Videos zur Einstellung der islamischen Welt („Haus des Islams“, „Dār al-Islām“) gegenüber der Nichtislamischen (nach islamischen Verständnis das „Haus des Krieges“, „Dār al-Harb“) und ihren Führern, in dem so gut wie alle gängigen Klischees von Antisemitismus bis Schwulenfeindlichkeit aus der arabischen Welt bedient werden und auf Beifall stoßen.

Macron

Das erste Video, welches ich schon vor einigen Wochen ausführlich besprochen hatte (Macron die Schwuchtel, der Hund, das Ungeziefer) wird ein Darsteller des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron angeleint von einem Araber durch die Straßen Berlins geführt. Hier nur nochmal die wesentlichen Punkte in Kürze.

Dieses Video in dem Emmanuel Macron bzw. dessen Darsteller angeleint durch die Sonnenallee in Berlin-Neukölln geführt und unter dem Jubel arabischer Passanten gedemütigt (Hund), sein Bildnis öffentlich verbrannt und zum Übertritt zu Islam aufgefordert wird, hat eine breite Aufmerksamkeit erfahren.

Bemerkenswert ist auch, daß die Sonnenallee nicht als Sonnenallee, sondern als „Straße des Arabers“ (شارع العرب) bezeichnet wird, womit der arabische Territorialanspruch auf die Sonnenallee kommuniniziert wird. Da dies keine bloße dahin gesagte Floskel ist, sehen wir an den praktizierenden Regeln der in Neukölln lebenden arabischen Clans. Deutsche sind in dem Video genauso weńig zu sehen und wie geäußerte Kritik (oder diese Stellen wurden herausgeschnitten, aber viel Kritik ist von arabischer Seite auch nicht erwarten).

Doch das Macronvideo war nicht das Erste dieser Art, es hatte einen von der deutschen Öffentlichkeit so gut wie gar nicht beachteten Vorläufer.

Donald Trump und Ivanka Kushner

Am 02.06.2020 hat Fayez Kanfash ein 15:56 min langes Video eingestellt, in dem er zwei Darsteller verkleidet als Donald Trump und seine Tochter Ivanka Kushner geb. Trump gefesselt wie Sklaven über den Alexanderplatz und durch Neukölln führt, welches 140.765 mal aufgerufen und 19.356 mal mit 👍 bewertet wurde (Stand 15.12.2020). Er selbst spielt darin die Rolle eines Arabers aus der Golfregion, erkennbar an dem dort typischen weißen Gewand (Thawb) und weißem Kopftuch (Schemagh oder Keffiyeh) mit schwarzer Kordel, der Agal (عقال).

Das Video trägt den bezeichnenden Titel „Junger Moslem zieht den amerikanischen Präsidenten Trump und seine Tochter mit einem Seil und legt ihm die palästinensische Flagge auf den Kopf, Involvierung eines Juden“. Welcher Jude genau gemeint ist geht aus dem Video nicht hervor, aber da Trumps Schwiegersohn und der Ehemann Ivankas, Jared Kushner, einer orthodoxen jüdischen Familie entstammt, könnte er gemeint sein.

Gleich zu Beginn betont Kanfash wem er dieses Video widmet:

  1. Dem Islam.
  2. Den Arabern.
  3. Als Respektsbekundung dem saudischen Kronprinzen Salman (Mohammed bin Salman al-Saud) und Chalifa Zayid Al Nahyan (Präsident der Vereinigten arabischen Emirate), weil diese ihren Ländern dienen.

Das gefährliche an Kanfashs Videos überhaupt ist, daß er sowohl im Titel dieses Videos als auch in dem des Videos gegen Emmanuel Macron den Islam ins Spiel bringt. In den Titeln heißt es daher nicht jeweils, daß ein Syrer oder Araber, sondern ein junger Moslem Donald Trump und seine Tochter an einem Seil führe bzw. das Bild Macrons verbrenne. Die Aussage ist daher eindeutig, wer Kanfash für seine Videos kritisiere, der kritisiere nicht die Person Kanfash als ein für sich stehendes Individuum sondern den Islam und hat daher mit der Vergeltung aller Mohammedaner zu rechnen.

Wie in dem gegen den französischen Staatspräsidenten gerichteten Video bedient sich Kanfash auch in dem Video gegen Donald Trump und seiner Tochter Ivanka sämtlicher Vorurteile, die in der islamischen Welt gegen vermeintliche Gegner und Nichtmoslems gehegt werden und verwendet die dort gängigen Schimpfwörter und Erniedrigungsgesten. Kanfash bezeichnet Donald Trump und seine Tochter immer wieder nicht nur als Hunde (کلب) und verachtenswert, dem Erdboden gleich, niederträchtig (واطي), sondern auch als Ungeziefer (حشرة), das sein Recht auf Leben verwirkt habe, als Scheiße und als Kanfashs Opfer.

Kanfash legt als DER Moslem Trump die palästinensische Flagge wie ein Kopftuch auf dessen Haupt und disqualifiziert ihn damit als Mann, eine übliche Demütigungsgeste für einen Mann unter Arabern.

Neben den Verbalinjurien droht er außerdem Trump einzusperren und mit dessen Tochter „spazieren zu gehen“. Damit greift er auf eine weitere, gängige Form der Erniedrigung in diesem Kulturraum zurück, sexuelle Belästigungen oder Übergriffe auf die weiblichen Familienmitglieder um die Ehre der ganzen Familie anzugreifen.

Mehrmals im Laufe des Videos bezeichnet Kanfash unter dem Jubel der arabischen Passanten Trump und seine Tochter als seine Hausschuhe und sagt ihnen, daß sie seine Hausschuhe essen sollen bzw. fragt sie, ob sie seine Hausschuhe essen wollten. Einmal ist die Stimme eines Mannes mit arabischer Aussprache zu hören, der sagt: „Deine Hausschuhe sind teuer!“. Damit ist gemeint, daß Trump und seine Tochter sogar weniger Wert als Hausschuhe seien, die tagtäglich getreten werden.

Der Moslem (Kanfash) fragt Trump und Ivanka immer wieder in gebrochenem Deutsch: „Willst Du essen meine Schuhe?“ Oder er sagt, daß er Schawarma (Anmerkung: gegrillte, marinadegewürzte Fleischscheiben — früher nur Lamm- und Hammelfleisch, heute auch mit Rind oder Geflügel — auf einem Drehspieß; im Prinzip wie Kebab) essen möchte, aber sie seine Hausschuhe essen sollen.

Wer sich mit der arabischen Seele auch nur etwas auskennt, weiß, daß der Vergleich eines Menschen mit einem Schuh sehr viel Symbolik enthält: Schuhe werden an den Füßen getragen, permanent getreten und kommen mit allerlei Dreck der Straße in Kontakt und werden wie die Straße dreckig und unrein. Daher werden auch die Schuhe vor dem Betreten der Moschee bzw. vor dem Beten ausgezogen. Wer also die Schuhe eines Arabers zu Essen bekommt oder als seine Schuhe bezeichnet wird, der ist in den Augen des Arabers nichts Wert. Kanfash sagt darüberhinaus zu Vater und Tochter, daß sie die Erde unter seinen Füßen seien.

Im Laufe des Videos fragt der Syrer den Trump-Darsteller immer wieder und wieder in einem schreienden Ton mal auf Arabisch, mal in gebrochenen Deutsch:

قدس عاصمة شو؟
„Al-Quds Hauptstadt von wem?“

Und der Trump-Darsteller beantwortet diese Frage immer mit dem gleichen Wort: فلسطين (Palästina).

Auch werden in dem Video Trump mehrmals Schläge mit der Agal, der schwarzen Kordel, angedroht. Ein weit verbreitetes Verhalten wie zum Beispiel in Kuwait Ausländern gegenüber. Syrer und Iraner bspw. benutzen hingegen, mangels Agal und nur mit westlichem Hemd und Hose bekleidet, den Gürtel für das Verprügeln ihrer Widersacher (ebenfalls im Video mehrmals dargestellt). Letzteres Verhalten kennt man inzwischen auch hier von Arabern.

Hier wird deutlich, daß Fayez Kanfash den Staat Israel nicht anerkennt und Jerusalem nur als Palästinas Hauptstadt betrachtet. Fayez Kanfash wird im Verlauf des Videos von den zahlreichen dem Spektakel beiwohnenden arabischen Passanten wie ein Held gefeiert und Männer und Kinder zücken ihre iPhones und fotografieren sich mit ihm. Auch dies ist ein typisches islamisches Merkmal, daß Mohammedaner, egal ob aus Syrien, Kuwait oder dem Iran meinen, sich gegen Israel verbünden und mit Palästina und den Palästinensern solidarisieren zu müssen, nur weil diese mehrheitlich islamisch sind.

Auf der ganzen Strecke ist kaum ein Deutscher zu sehen, womit man zu der traurigen Erkenntnis kommen kann, daß wir nicht nur Berlin-Neukölln sondern auch Berlin-Mitte an Araber verloren haben.

In den ersten fünf Minuten des Videos, noch in Berlin-Mitte, wird Kanfash von einem deutschen Passanten — übrigens der Einzige, der sichtbar die Courage hatte Kritik zu äußern, wenn auch vergeblich — ermahnt doch bitte Abstand zu halten woraufhin er diesen warnt, daß er auch ihn an einem Seil (durch die Straßen) ziehen werde.

Kanfash ist hier zu Gast, wird vom Steuerzahler alimentiert und legt dabei aber den Deutschen gegenüber dieselbe Arroganz zu Tage, wie Araber in ihren Ländern Ausländern gegenüber. Hätte ein Deutscher Kanfash in dieser Weise bedroht, hätten sich die Medien darauf gestürzt und mehr Maßnahmen gegen rechts gefordert.

Wurde das Video von der deutschen Öffentlichkeit nicht beachtet, weil darin Donald Trump und seine Tochter Ivanka, zwei von deutschen Medien verhassten Amerikanern, gedemütigt werden? Bisher jedenfalls ließ ihn die deutsche Öffentlichkeit ungestört gewähren und interessierte sich nicht dafür, daß der vom deutschen Steuerzahler alimentierte Hartz-4-Empfänger durch seine Einnahmen aus der YouTube-Werbung Sozialbetrug betrieb (betreibt?) und wie er an die zahlreichen iPhones, Laptops und Playstations kam, die er in seinen Videos an die Jugendlichen verteilte.

Baschar Hafiz al-Assad

Äußerst bemerkenswert ist auch der Umstand, daß Fayez Kandfash vor Assad geflüchtet sein will, aber er meines Wissens nach bisher kein einziges Video über Assad gedreht hat. Warum richtet sich seine Wut allein gegen Trump und Macron und nicht gegen seinen angeblichen Verfolger Assad? Wäre es stattdessen nicht naheliegend Assad wie einen besiegten Krieger am Seil durch die Straßen zu ziehen? Tut er es nicht weil er vor Deutschen keinen Landsmann und „Rechtgläubigen“ an den Pranger stellen will oder möchte er sich eine Rückkehr nicht vermasseln, damit er, wie andere „Flüchtlinge“ auch, regelmäßig hin- und her pendeln kann, weil es dort so schlimm nun doch wieder nicht ist? Wie dem auch sei, auch dies ist ein oft zu beobachtendes Verhalten bei Arabern. Über das eigene Land und die Landsleute wird selten etwas Schlechtes erzählt, dafür wird aber fast alles, Hitler ausgenommen, was mit Deutschsein zu tun hat, in den Dreck gezogen.

Fazit

Migrierte Mohammedaner profitieren hier in Europa und den USA ungemein von der herrschenden Meinungsfreiheit, aber Anderen gewähren wollen sie diese nicht. Allein sie wollen die Grenzen der Meinungsfreiheit festlegen. Fayez Kanfash und Seinesgleichen nutzen alle Annehmlichkeiten Deutschlands, aber unternehmen gleichzeitig alles, die Gesellschaft zu beschädigen und die ihnen Freiheiten und Sicherheit gewährende Verfassung und Gesetze zu mißachten.

Kanfash widmet sein Video absolutistischen Herrschern wie dem saudischen Kronprinzen und dem Emir aus den Vereinigten Emiraten und bedankt sich bei Ihnen weil die sich um ihr Volk und Land kümmerten aber er findet keinen Dank den Deutschen und Deutschland gegenüber welches ihn bereitwillig aufgenommen hat und ihm den Lebensunterhalt finanziert. Er jedenfalls ist in Ländern wie Saudi-Arabien, Kuwait, den Emiraten alles andere als willkommen, dort würde man ihm nicht den Lebensunterhalt finanzieren um auf Kosten Dritter zu leben.

Kanfash gilt als ein Schutzsuchender, aber nicht er muss geschützt werden, sondern wir vor ihm und Seinesgleichen. Das was in dem Video dargestellt wird ist kein künstlerisch überhöhtes Fantasieprodukt sondern durchaus Realität. Das öffentliche zur Schau stellen von Delinquenten ohne einen Gerichtsprozess wird in Kuwait bei Ausländern, die sich etwas zu Schulden kommen lassen, praktiziert. Nach einer Anzeige bei der Polizei werden sie auf einen Pick-Up gesetzt, zum Arbeitsplatz gefahren und dem Spott preisgegeben. Auch die öffentlichen Verbrennungen des islamischen Staats dienten dem gleichen Zweck. Dies alles muss uns eine Mahnung sein, was uns blüht, wenn hier Araber die Oberhand bekommen sollten.

Nahezu täglich wird in Deutschland von Politik und Medien die Gefahr von Rechts beschworen, aber vor der Gefahr aus dem arabischen und islamischem Raum werden die Augen fest verschlossen.

Inzwischen hat Fayez Kanfash auf Grund anderer Videos und diverser Strafanzeigen das Interesse der Polizei geweckt was u.a. zur Beschlagnahme seines iPhones geführt hat, aber er hat bereits ein Neues, die er stolz bei Instagram präsentiert hat und stellt neue Videobotschaften ins Internet in denen er sich als der Verfolgte sieht.

Der linksextreme Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat vor nicht allzu langer Zeit verkündet, daß wir im besten Deutschland leben, das es jemals gegeben hat. Ich aber sage, die gegenwärtige Politik hat zum Gegenteil geführt, es ist das Schlechteste seit einem halben Jahrhundert. Deutschland wurde und wird weiterhin systematisch heruntergewirtschaftet oder um es mit den Worten des ehemaligen Fußballtrainers Giovanni Trapattoni zu sagen: „Flasche leer“.

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