Ist Merkel jetzt auch rassistisch?

Merkel versucht auf Wahlkampfveranstaltungen für die Landtagswahlen Hilfestellung zu geben, um den absehbaren Einbruch der Wahlergebnisse der CDU aufzuhalten, mit erstaunlichen Aussagen (Welt, Zeit). Doch warum sollte man ihr glauben? Zu offentsichtlich geht es hier einzig und allein um Stimmenfang kurz vor Toresschluss, nur um die Abwendung des drohenden Machtverlusts.

Ich finde, wir dürfen dann auch sagen, wir erwarten von den Flüchtlingen, dass sie diese Angebote auch annehmen. Das ist eine Pflicht und keine Möglichkeit.

Wenn jemand meint, man muss von einer Frau nichts annehmen, dann ist man einfach im falschen Land.

Grenzen auf, keinerlei Kontrollen, jeder auf der Welt sollte kommen können wie er wollte. Probleme? Ach wie denn, wir schaffen das. Jetzt auf einmal, wo sie Muffensausen ob des zu erwartenden schlechten Wahlergebnisses bekommt, kommen solche Töne. Wer noch vor gar nicht allzu langer Zeit, wagte eine solche Äußerung zu tätigen, traf sofort ein Bannstrahl der ihn umgehend als ultimativen Rassisten gebrandmarkt hat. Eine offene Diskussion war von vornherin unerwünscht und wurde niedergemacht. Jetzt wundert man sich, warum sich Teile der Gesellschaft radikalisieren. Aber auch diesmal redet sie um den heißen Brei herum und traut sich nicht die Ursache zu bennenen, die da heißt: Islam. Neben den Säkularen, sind nur weichgewaschene Moslems mit unserer Lebensweise in Einklang zu bringen. Strenggläubige, Christen wie Moslems, werden immer ein Problem bleiben, denn die Weltanschauungen sind nicht miteinander vereinbar. Mit diesen wird es einen stetigen Kampf — im wörtlichen wie im übertragenen Sinne — geben, auch weil wir nicht bereit sind Grenzen deutlich aufzuzeigen (Neutralitätspflicht des Staates, Biologie- und Schwimmunterricht etc. pp.), sondern meinen irgendwelche Dialoge (und dann werden auch noch die Hardliner unter den Islamverbänden als Sprecher anerkannt) führen zu müssen oder den Islam an den Universitäten einführen zu müssen (anstatt genau das Gegetnteil zu tun und Glaubensinhalte endlich von den Unversitäten zu verbannen). Mit den Strenggläubgen der Monotheisten gibt es keine Dialoge, im eigentlichen Sinne, da sie ihre Vorstellungen durchsetzen wollen und nicht wirklich von ihnen abweichen können ohne in Gewissenkonflikte zu geraten.

Elektronischer Gebetszähler

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Islam und Christentum sind Religionen, Todeskulte, die einzig auf das Jenseits ausgerichtet sind. Das irdische Leben im Diesseits ist durchweg Mühsal, eine stetige Prüfung und nur eine kurze Zwischenstation auf dem Weg zur göttlichen Herrlichkeit im Paradies. Doch nur wer die auferlegten Prüfungen besteht und sich — im wahrsten Sinne des Wortes — gottesfürchtig zeigt, kommt auch dort an. Deswegen ist auch die Mission von so herausragender Bedeutung, denn jeden, den der Gläubige überzeugen kann, wird ihm zugerechnet. Im Prinzip funktioniert das wie die allgegenwärtigen Bonusprogramme (z. B. Payback). Mit jedem Gebet, mit jeder Seele die Gläubige durch Mission „errettet“ haben, werden ihm Bonuspunkte auf das himmlische Gnadenkonto gutgeschrieben. Je mehr desto besser. Das verlogene daran ist, daß es dabei nie um den Missionierten geht, sondern immer nur um das Seelenheil des Missionars. Im Laufe der letzten Jahrhunderte wurde das Christentum unter teilweise hohem Blutzoll gezähmt, beim (arabisch-orientierten) Islam steht das noch alles bevor. Das kann und wird nicht konfliktfrei laufen. Integration ist keine Bringschuld, sondern eine Holschuld!

Wir wissen doch, dass alles, was bei uns passiert, viel teurer ist und für die Flüchtlinge vielleicht nicht einmal besser. Deshalb halte ich das für absolut richtig“, betonte Merkel. Das Geld fließe nicht in den türkischen Haushalt, sondern werde für konkrete Flüchtlingsprojekte in der Türkei gezahlt

Was für eine Einsicht, nur hätte man dies vorher wissen können, wenn man nicht jede Kritik am Vorgehen als zutiefst rassistisch vom Tisch gewischt hätte. Aber gleich wird der nächste Irrtum begangen. Das Geld welches die Tükrei erhält, ist zwar nicht für ihren Haushalt bestimmt, d.h. aber nicht, daß nicht doch ein erheblicher Teil dorthin abfließen wird. Erdoğan ist ein Islamist, er wird sich davon nehmen, was er für seine Zwecke, die nicht in unserem Sinne und dem der Flüchtlinge sind, braucht.

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