Ceuta: Mit Feuer und Flamme in die EU

In Ceuta sind bis zu 800 Migranten unbekannter Herkunft aus dem subsaharischen Schwarzafrika die Grenzzäune angegangen (El País, Fotogalerie von El País, Videotweet von Karim Prim), von denen es rd. 600 gelang spanisches Territorium und damit die EU illegal zu betreten. Der Angriff wird als der bisher Brutalste beschrieben, weil dabei Grenzbeamte mit selbstgebauten — wenn auch noch sehr primitiven aus Einwegflaschen — Flammenwerfen und Branntkalk angegriffen wurden.

Demnach schnitten die Migranten Löcher in den Zaun und bewarfen Polizisten, die sie an der Zaunüberquerung hindern wollten, mit Fäkalien, Flammenwerfern und mit Branntkalk, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache.

Hier kann man wirklich nicht mehr von Immigranten sprechen, sondern nur noch von Invasoren, die es offenbar als ihr Recht betrachten auch mit Waffengewalt in andere Länder einzudringen um dort auf Kosten der Sozialsysteme zu leben.

Nun ist es nicht allzu verwegen anzunehmen, daß ein nicht geringer Teil dieser Invasoren seinen Weg nach Deutschland finden wird und hier sein vermeintliches Recht auf Alimentierung durch unsere Sozialsysteme gegebenenfalls mit entsprechendem Nachdruck einfordern wird. So wie die Behördern vielerorts aufgestellt sind, dürften den Bürgern schlechte Zeiten bevorstehen.

Seit Jahren will die Politik das auf uns zukommende Problem, welches Merkel mit ihrer Einladung an alle potenziert hat, nicht zur Kenntnis nehmen. Weder will man unsere Grenzen wirksam schützen, noch werden Abschiebungen konsequent angegangen, im Gegenteil, wir holen Gefährder auch noch zurück. Weiterhin befinden sich inzwischen bereits über 10.000 Salafisten in Deutschland, jederzeit bereit gewalttätige Aktionen durchzuführen.

Der Anti-Terror-Koordinator der Europäischen Union, Gilles de Kerchove d’Ousselghem geht von geht von mindestens 50.000 (potentiellen) Terroristen in der EU aus.

Die Politik lässt hier ein Problem ungehindert heranwachsen, welches ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr beherrschbar sein wird. Im Grunde müsste umgehend ein vollständiger und vor allen Dingen ein öffentlich vernehmbarer, aus dem für alle klar hervorgeht, daß Merkel Einladung nicht mehr gilt, Immigrationsstopp mit nur einer handvoll Ausnahmen, um die Wirtschaft nicht zu behindern, erlassen werden.

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