Geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme: Greta

Allmählich habe ich den Eindruck, daß sich die ganze Republik langsam dem religiösem Wahn hingibt. Die Einen wollen ein Leben wie ihr Prophet im 7. Jahrhundert führen, Andere graben Propheten von vor 2.800 Jahren aus. Die Quotenfrau, verhinderte Theologin und amtierende Fraktionschefin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt sieht in der 16jährigen Klimaaktivistin Greta Thunberg eine Prophetin, wie sie während ihrer (sic!) Predigt in der evangelischen Salvatorkirche in Duisburg offenbarte, eine Prophetin:

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat die 16 Jahre alte schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg als Prophetin bezeichnet.

In einer Kanzelrede in der evangelischen Salvatorkirche in Duisburg verglich sie die Schülerin mit dem sozialkritischen Propheten Amos, der im achten Jahrhundert vor Christus im Nordreich Israel wirkte. Amos geißelte die sozialen Missstände seiner Zeit als Missachtung der Gebote Gottes und sagte ein Strafgericht voraus.

Die Grünen zeigen ja sich schon seit sehr Langem sektenartiges Verhalten, sogar mit verschiedenen Strömungen. Die weitaus Stärkste war bisher der Genderismus, aber die Klimareligion holt mächtig auf. Nun nimmt das Ganze aber tatsächlich wahnhaft-religiöse und Züge an, wenn nun schon Propheterie und Heilsversprechen von der Kanzel herunter verkündet werden: Der Weltuntergang ist nah, bekennt Euch zu Greta und wählt die Grünen um die Apokalypse abzuwenden.

Der Clou bei der Prophetin Greta ist, daß sie ganz ungrün eine ausgesprochen pragmatische Einstellung zur Kernenergie hat, wie in einem Eintrag auf Facebook nachzulesen ist. Sie möchte sie nicht, aber sie wird ihrer Meinung nach notwendig sein um das Ziel, den Klimawandel zu stoppen, erreichen zu können.

We can no longer only focus on individual and separate issues like electrical cars, nuclear power, meat, aviation, bio fuels etc etc. We urgently need a holistic view to adress the full sustainability crisis and the ongoing ecological disaster. And this is why I keep saying that we need to start treating the crisis as the crisis it is. Because only then – and only guided by the best available science (as is clearly stated throughout the Paris Agreement) can we together start creating the global way forward.

But that can never happen as long as we allow the ”yeah-but-what-about-nuclear-power-then-debate” to go on and on and on. This is wasting our time. This is climate delayer-ism. We need to keep a great number of thoughts in our head at same time and yet move forward with the changes at unprecedented speed.

Personally I am against nuclear power, but according to the IPCC, it can be a small part of a very big new carbon free energy solution, especially in countries and areas that lack the possibility of a full scale renewable energy supply – even though its extremely dangerous, expensive and time consuming. But let’s leave that debate until we start looking at the full picture.

Für den Friedensnobelpreis wurde Greta ja bereits nominiert und als Vorschuss aus Deutschland wird sie in Berlin am 30. März schon mal als Auszeichnung eine Goldene Kamera in der Kategorie „Sonderpreis Klimaschutz“, in der sie wie zufällig der erste Preisträger ist, erhalten.

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