Grün trifft auf Realität: Renate Künast

So liest sich das, wenn Grüne auf die ungeschminkte Realität treffen, wie viel sie daraus aber tatsächlich lernen ist fraglich:

Aus welchen Gründen ist es für Fr. Künast unfassbar? Wo hat sie die letzten Jahre gelebt, als das sie entsprechende Warnungen nicht mitbekommen haben sollte? Was in Brunei passiert ist, ist der Islam wie er leibt und lebt. Das Vorgehen ist wenig überraschend und wird überall dort Einzug halten, wo der Islam zur bestimmenden politischen Größe wird.
Gerade sie als führende Vertreterin der Grünen, welche sich als DIE Vertretung der Homosexuellen verstehen, haben ihrer Klientel (und allen anderen) systematisch das Gegenteil eingeredet, die noch dazu so dumm war (ist?) es zu glauben, hätte in Anbetracht der Situation von Homosexuellen in den islamischen Ländern sich ihrer Verantwortung bewusst und gewarnt gewesen sein müssen. Anstelle dessen setzt man sich unter dem Stichwort „Vielfalt“ für den massenweisen Import von Menschen aus islamischen Ländern ein, die nun natürlich auch hier ihren Glauben wie sie ihn kennen werden ausleben wollen.

Auch ist es nichts Neues, daß er Islam nicht mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Übereinstimmung zu bringen ist. Nicht umsonst hat die Organisation für Islamische Kooperation (OIC) 1990 mit der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ eine Art Gegenentwurf vorgestellt. Im Prinzip wird dort jedes Menschenrecht aus der UN-Menschenrechtscharta außer Kraft gesetzt in dem ein Jedes unter Vorbehalt islamischen Rechts, der Scharia, gestellt wird:

Artikel 24:
Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.

Artikel 25:
Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

Diese Sachlage wird von links-grünen Politikern der „westlichen“ Länder einfach nicht zur Kenntnis genommen. Die Ursachen hierfür sind nicht allein in falscher Toleranz und „political correctness“ zu finden, sondern auch in großen ideologischen Übereinstimmungen von Sozialismus/Marxismus und dem Islam. Beide sind miteinander wesensverwandt.

Das eigentliche Problem liegt jedoch noch woanders. Jeder, aber wirklich jeder der in den letzten Jahren vor der Ideologie des Islams mit der Scharia gewarnt hat und feststellte, daß Homosexualität, Feminismus, Demokratie und andere Freiheiten nicht mit dem Islam in Einklang zu bringen sind wurde und wird weiterhin als „antimuslimischer Rassist“ (eine höchst unsinnige Formulierung, da es keine Rasse Islam gibt), fremdenfeindlich und islamophob verunglimpft. Es wurde von vielen Seiten daraufhin gewiesen, daß Homo- & Tanssexuelle, Juden und Frauen die Allerersten sein werden, die unter dem Islam zu leiden haben werden und oftmals mit ihrem Leben werden bezahlen müssen, sobald er Raum greift. Selbst Kritik von Ex-Mohammedanern, die hier zu Recht Asyl gefunden haben, wird konsequent ignoriert, an Stelle dessen biedert sich die Politik radikalen Verbänden an, die sich Zustände wie in Saudiarabien, Iran und jetzt Brunei herbeisehnen. Der Islam ist eine Bereicherung, aber nicht im positiven Sinne. Er stellt für ein freiheitlich-liberales Leben eine massive Gefahr dar und muss bekämpft werden. Eine Fortsetzung dieser die Tatsachen leugnenden links-grünen Politik liefert diese Personengruppen geradewegs ans Messer.

Dabei ist die Vokabel Islamophobie zum Kampfbegriff geworden. Unter Phobien versteht man jedoch unbegründete Ängste, ein Umstand der bezüglich des Islams unzutreffend ist. Erklärtes Ziel des Islams ist es, die westliche Lebensweise zu Gunsten einer Islamisierung zu zerstören.

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