Nazienkel Danny Hollek

Nach Präsentation der Weihnachtspoesie „meine Oma ist ’ne Umweltsau“ des WDR und dem Nachlegen mit „#Nazisau“ in einem Tweet seines freien Mitarbeiters Danny Hollek wird ein weiteres Mal deutlich wie tief der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit Linksextremisten verbandelt ist.


Offenbar verallgemeinert er von seiner Familiengeschichte auf alle, obwohl die heutigen Großmütter der Fridays for Future-Generation altersmäßig eine Nachkriegsgeneration sind.


Wie so oft versucht auch er seine eigenen Komplexe über den gefühlten Makel seiner unreinen Geburt durch Normalisierung zu kaschieren, um sich nicht alleine und als Ausnahme fühlen zu müssen ein Nachfahre von Nazis zu sein, ein schier unerträglicher Gedanke für viele Linke.

Weitaus interessanter ist sein Werdegang (Studium der Philosophie und „Studium des Judentums“), denn nach diesem Artikel scheint ein fester Bestandteil der Dortmunder Antifa zu sein:

Der 27-jährige Danny Michael Hollek stammt aus der Dortmunder Nachbarstadt Lünen, wo er aufwuchs und sich ab etwa seinem 16. Lebensjahr linken Gruppen in Dortmund anschloss. Er betrieb (anfangs gemeinsam mit dem ebenfalls aus Lünen stammenden Julian Störmer) den Blog www.sechel.it, der über ein halbes Jahrzehnt hinweg – bis ins Jahr 2017 – über Antifa-Aktivitäten berichtete, u.a. die militanten Proteste gegen den G20-Gipfel. Obwohl Hollek seit 2015 für den WDR arbeitete, schien die Doppeltätigkeit niemanden zu stören. Hollek zog mit dem Beginn seiner journalistischen Tätigkeit nach Düsseldorf, wo er an der Heinrich-Heine-Universität Philosophie und das Judentum studiert. Er berichtet seither schwerpunktmäßig über antifaschistische Aktivitäten aus der Landeshauptstadt, so war er beispielsweise bei den Dügida-Demonstrationen 2015 / 16 regelmäßig präsent, aber auch darüber hinaus. In Erinnerung bleibt den Dortmundern insbesondere ein Vorfall: Am 12. Dezember 2010 führten Linksextremisten eine unangemeldete Spontandemonstration über den Dortmunder Weihnachtsmarkt durch, die sich gegen „rechte Gewalt“ richtete. Als sie einen Familienvater, der in Begleitung seines damals 8-jährigen Sohnes war und eine Jacke der Marke „Thor Steinar“ trug, sahen, griffen Dutzende Teilnehmer dieser Demonstration den Mann an und verletzten ihn. Die Polizei ging im Nachgang konsequent gegen vor und konnte zahlreiche Tatverdächtige stellen, gegen die entsprechende Ermittlungen eingeleitet wurden – unter diesen Verdächtigen befand sich seinerzeit Danny Michael Hollek, der WDR-Skandalreporter des Jahres 2010. Neben ihm wurde seinerzeit auch gegen ein halbes Dutzend Düsseldorfer Antifaschisten ermittelt, was seine langjährigen, guten Verbindungen in die linke Szene der Landeshauptstadt belegt.

Anscheinend wurde keine Anklage erhoben, aber es zeigt überaus deutlich in welchem Umfeld sich dieser Aktivist bewegt. Kaum jemand ist ungeeigneter für eine Tätigkeit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk als er. Es zeigt weiterhin, wie selbstverständlich die Antifa dort ein und aus geht, man denke auch an den Vorfall mit den Antifa-Jacken der Kameraleute. Auch machte sie Danny Hollek über die einlaufenden Kommentare lustig und heizt weiter an. Für ihn ist es nur ein Spiel.


Er, als freier Mitarbeiter, die immer auf dem Schleudersitz sitzen, fühlt sich zu diesem Zeitpunkt offenbar absolut sicher. So kann man erahnen, welche Denkweise erst unter den festangestellten, pensionsberechtigten herrscht. Daher ist die einseitige und tendenziöse Berichterstattung nicht überraschend. Der Staatsfunk bildet heute ein gut dotiertes linksgrünes, korruptes und ideologisch heruntergekommenes Biotop aus gelebter Umverteilung mittels Zwangsabgaben.

Ein Kommentar

  1. […] vom einem freien Mitarbeiter wurde dann aus „meine Oma ist ’ne Umweltsau“ eine Nazisau. Anschließend nach massiven Beschwerden vom Sender „depubliziert“ (Originalvideo zum […]

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