Hilfe von Müllhalde

Die selbst ernannte universalbenachteiligte Kielerin Hengameh Yaghoobifarah, die bekannt ist für ihre ausufernde Liebe zum deutschen Vaterland, konnte neulich nicht widerstehen und in ihrer taz-Kolumme ihre ganz besondere Liebe speziell für die Polizei zum Ausdruck zu bringen.


In ihrer taz-Kolumne „All cops are berufsunfähig“ hat sie darüber sinniert, daß man deutsche Polizisten nach Abschaffung des Kapitalismus nicht mal mehr als Briefträger einsetzen könne, da eine Briefbombe schnell zwischen die Briefe geschmuggelt sei. Als Resümee sieht sie nur eine Verwendung für Anschlussverwertung der Polizisten:

Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.

Nach dem dieser Beitrag nicht bei jedem auf volle Zustimmung gestoßen war, hat sich die taz vor ihre Kolumnistin gestellt und es wurde — wie so oft bei Linken — als Ablenkungsmanöver das Ganze versucht als Satire darzustellen, was natürlich bei den Aussagen der Autorin über die Zeit hinweg betrachtet völlig unglaubwürdig ist. Die Gewerkschaft der Polizei jedenfalls hat Strafanzeige gegen sie und die taz-Redaktion gestellt.

Nun wird behauptet, daß wegen der Bedrohungen und zahlreichen Anfeindungen ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch notwendig geworden sei, ironischerweise gerade eben bei jener Polizei die man gerade eben noch auf den Müll gewünscht hatte. Offiziell soll der Wunsch von taz-Redaktion ausgegangen sein.

Trotz ihres unverschämten Verhaltens wird sie diesen Polizeischutz wie selbstverständlich auch erhalten und genau das unterscheidet die von ihr verhassten westlichen Demokratien, insbesondere Deutschland, von anderen Systemen.

Ein Kommentar

  1. […] mit einer „satirischen Oper“. Was Linke halt so unter Satire verstehen, wie brennende Bullen, Polizisten auf den Müll, so gab es auch diesmal einen passenden […]

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