Steuerhinterziehung bei der Roten Flora

Die Linksextremisten der inzwischen ohnehin staatlich subventionierten Roten Flora fürchten eine Razzia der Steuerbehörde. Schon der Mafioso Al Capone ist in den dreißiger Jahren des vorherigen Jahrhunderts über Steuerhinterziehung nach Alcatraz hineingestolpert. Wieso steht eigentlich das Bevorstehen einer Razzia überhaupt in der Zeitung?

Knapp einen Monat nach den Ausschreitungen haben auch die ersten Leidtragenden Entschädigungszahlungen erhalten – allerdings sind bisher erst kleine Beiträge geflossen. Und während weiter repariert wird, rumort es im Autonomen-Zentrum Rote Flora. Die Hausbesetzer rechnen nämlich mit einem Besuch der Steuerfahndung.

„Derzeit verdichten sich die Informationen, dass es in den kommenden Wochen zu einer Durchsuchung der Roten Flora kommen könnte. Wir rufen zum Tag X um 20h zu einer Vollversammlung in der Flora auf. Haltet die Augen und Ohren offen. Solidarität gegen ihre Repression“, heißt es auf der Homepage der Autonomen.

Nach Informationen der WELT rechnen die Hausbesetzer damit, dass die Steuerfahndung ihnen in den kommenden sechs bis acht Wochen einen Besuch abstatten wird. Die Rotfloristen sollen deshalb ordentlich am Rotieren sein, um möglichst schnell Papiere und Belege, die Auskünfte über ihre Finanzen geben könnten, verschwinden zu lassen. Denn: Seit der Besetzung im November 1989 haben die Autonomen wohl keinen Cent Steuern gezahlt. Dabei gibt es durchaus Einnahmen aus Partys, Konzerten und Getränkeverkäufen. So steigt zum Beispiel am Freitagabend am Rande des Christopher Street Days eine Soliparty in dem Gebäude am Schulterblatt

Bei jedem normalen Bürger wird gerne Mal die Richtigkeit der Steuererklärung angezweifelt, deklarierte Ausgaben als nicht abzugsfähiges Privatvergnügen klassifiziert und ggf. eine Steuerschätzung vorgenommen oder er hat gleich die Steuerfahndung auf dem Hals, aber bei den kriminellen Linksextremisten der Roten Flora hat die Hamburger Finanzbehörde geschlagene 28 Jahre beide Augen ganz fest zugedrückt! Dies war mit Sicherheit keine eigenmächtige Handlung eines mit den Extremisten sympathisierenden Steuerbeamten. Unter den Bedingungen braucht sich der Staat nicht zu wundern, daß die Zahl derer, welche die Legitimität des Staates prinzipiell in Frage stellen zunimmt. Die nahezu drei Jahrzehnte währende geduldete Steuerhinterziehung ist das Eine, das Andere die offenbar durch und durch korrumpierte Verwaltung und wie immer mittendrin im Korruptionssumpf die Genossen von der SPD. Die hart arbeitende Bevölkerung wird vom Staat ausgeplündert wo es geht und die SPD möchte noch mehr umverteilen, vulgo anderen wegnehmen, aber bei politisch auf der richtigen Seite stehenden Extremisten wird weggeschaut.

Der Großteil der hinterzogenen Steuern kann auf Grund der zehnjährigen Verjährungsfrist nicht mehr eingefordert werden, aber dennoch sollten sich hierbei etliche Beamte der Strafvereitelung im Amt schuldig gemacht haben, aber wahrscheinlich wird die SPD das schon so hinbiegen, daß es unter „Ermessensspsielraum“ fällt.

Aber wählt immer nur weiter SPD.

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