Cheblis Trauma

Wie durch die Presse in Sonderberichten gemeldet wurde (Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost, Die Welt), erlitt am 13. Oktober 2017 die 39-jährige Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, Sawsan Chebli (SPD), einen schweren Arbeitsunfall, der landesweit für Entsetzen sorgte, da sie durch diesen für’s Leben gezeichnet worden ist. Die SPD hatte große Hoffnungen in die palästinensische Nachwuchspolitikerin gesetzt und ihr, wann immer möglich, durch intensive Förderungen in Parteipositionen ein arbeitsfreies Dasein mit Teilnahme an abwechslungsreichen Buffets ermöglicht. Doch nun droht ihrer Karriere durch den tragischen Zwischenfall ein vorzeitiges Ende. Gut informierte Kreise sprechen von vorzeitigem Ruhestand bei vollem lebenslänglichen Ehrensold, da ihr Zustand nach den erlittenen gravierenden Traumatisierungen als kritisch eingestuft werden muss. Man hat sie auf der Jahreshauptversammlung der Deutsch-Indischen Gesellschaft in aller Öffentlichkeit für jeden vernehmbar als jung und schön tituliert, wie sie gerade noch, trotz des fulminanten Schocks, mit letzter Kraft nächtens auf dem Facebookkonto für offizielle Verlautbarungen in der Lage war zu bekunden.

Unter Schock – Sexismus

Vorfall: Ich sollte heute Morgen eine Rede halten. Vier Männer sitzen auf dem Podium. Ich setze mich auf den reservierten Platz in die erste Reihe. Vorsitzender vom Podium aus: „Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen mit den Reden dennoch an.“ Ich antworte ihm aus der ersten Reihe: „Die Staatssekretärin ist da und sitzt vor Ihnen. Er antwortet: „Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön.“ Ich war so geschockt und bin es immer noch. Ich bin jedenfalls ans Pult: „Sehr geehrter Herr Botschafter a.D., es ist schön, am Morgen mit so vielen Komplimenten behäuft zu werden.“ Im Saal herrschte Totenstille. Dann habe ich meine Rede abwechselnd in deutscher und englischer Sprache frei gehalten. Es war ein internationales Forum.

Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus. Aber so etwas wie heute habe auch ich noch nicht erlebt.

Bei Hrn. Botschafter a.D. Kiderlen muss man wohlwollend berücksichtigen, daß er Diplomat war. Einmal Diplomat immer Diplomat. Was hätte er tun sollen? Als Diplomat konnte er gegenüber der SPD-Politikerin ja schlecht den Affront begehen und ihr öffentlich Intelligenz und Fachkompetenz vorwerfen.

Was natürlich in dieser Angelegenheit beschämend verschwiegen wird, ist, daß der eigentliche Auslöser nicht die quasi Vergewaltigung in der Öffentlichkeit durch subjektive Zuschreibungen wie jung und schön ist, sondern allein die gekränkte Eitelkeit auf Grund der Tatsache, daß sie nicht erkannt worden ist. Es kann doch nicht sein, daß eine Feminsitin, die zwar nie durch herausragende Leistungen, aber dafür durch die These die Scharia sei mit dem Grundgesetz vereinbar aufgefallen ist, nicht umgehend von jedermann erkannt wird und sich sofort im Mittelpunkt des Interesses Aller befindet. Eine solche Konfrontation mit der Realität der eigenen Irrelevanz, hat zwansläufig irreparable Schäden am Selbstverständnis von Schneeflöckchen zur Folge.

Bildschirmfoto vom Facebookeintrag

Bildschirmfoto des tiefnächtlichen Facebookeintrags von Sawsan Chebli.

Nachtrag 18.10.2017:

Wie sich jetzt herausstellt ist Fr. Chebli eine ausgemachte Flunkerliesl, denn an ihrer Darstellung wie es zu der Situation kam, stimmt reinweg gar nichts. Nicht wirklich überraschend, halt SPD und Genderfeministin.

Hier widerspricht Cornelia von Oheimb von der DIG. Auch sie habe auf dem Podium gesessen. „Ich frage mich nun zu recht, wie sexistisch ist Frau Chebli mir gegenüber, da sie doch in der ersten Reihe saß und mich als Frau nicht wahrgenommen hat“, schreibt sie in einer E-Mail an die Berliner Morgenpost. Die Grußrednerin Chebli sei zu spät gekommen und habe sich auf einen Stuhl gesetzt, der kein Reservierungsschild hatte.

Es ist ja nun nichts Neues, daß Genderisten ein Problem haben, Männlein und Weiblein voneinander zu unterscheiden. Der Stuhl war nicht nur nicht für sie reserviert, sondern überhaupt nicht reserviert!

Sie könne Frau Chebli „nur empfehlen, bei künftigen Veranstaltungen pünktlich zu kommen und sich wie üblich mit dem Veranstalter vor Beginn der Veranstaltung bekannt zu machen“, schreibt von Oheimb.

Aber woher denn, das geböte doch die Professionalität, eine Sawsan Chebli hat dies doch nicht nötig, die hat man schließlich zu kennen!

Sawsan Chebli sagt auf Anfrage der Morgenpost: „Es ist durchaus möglich, dass ich in dieser Situation als Gast so vor den Kopf gestoßen wurde, dass ich die Zusammensetzung des Panels falsch wahrgenommen habe.

Sie leidet in ihrer Position unter Wahrnehmungsstörungen und weiß nicht wer auf dem Podium saß? Nicht mal vorbereitet hatte sie sich. Was passiert eigentlich wenn solche Leute mal richtigem Stress ausgesetzt sind? Man muss bedenken, diese Leute wollen ein Land regieren!

Fr. Chebli ist generell eine sehr von sich eingenommene und überhebliche Person, die nun dadurch, daß sie nicht erkannt wurde und sich selbst öffentlich einführen musste, maßlos in ihrer Eitelkeit gekränkt wurde. Aus ihrer Sicht ist die glamouröse Präsentation ihrer Person dem Publikum gegenüber gescheitert. Soetwas verzeiht keine Diva. Das kann sie aber nicht laut sagen, also versucht sie sich mittels des Sexismusvorwurfs als Opfer darzustellen. Merke: Feministinnen sind nie Täter und gar für ihre Handlungen verantwortlich, sondern immer Opfer, ausnahmslos.

Wir halten also kurz zusammengefasst fest:

  • Fr. Chebli kam zu spät.
  • Fr. Chebli setzte sich auf einen freien, nicht reservierten Stuhl.
  • Fr. Chebli hielt ihre Rede nicht frei, sondern mit Manuskript.
  • Es waren nicht nur Männer auf dem Podium.

Aber sie ist eine von Steuergeldern alimentierte Staatssekretärin auf einer extra für sie von einer korrupten SPD geschaffenen Stelle.

4 Kommentare

  1. S. sagt:

    Ich bin in Kuwait, in einem arabischen Land aufgewachsen, wo Palästinenser als Bürger dritter Klasse wahrgenommen wurden.
    In keinem islamischen Land gibt es ein nichtmoslemisches Regierungsmitglied; aber hier in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands wird eine unterbelichtete Palästinenserin Senatstmitglied und besitzt die dumme Frechheit, zu behaupten, dass die Scharia und das deutsche Grundgesetz miteinander im Einklang stünden. In Kuwait hätte Frau Chebli höchstens eine Putzstelle bekommen und der Arbeitgeber hätte ihren Pass einbehalten, so läuft es nämlich in Kuwait. Hier macht ein studierter, gutbeleumundeter und weitgereister deutscher Diplomat, der ihr Vater hätte sein können, ihr ein Kompliment, obwohl Frau Chebli potthäßlich aussieht, dennoch ist sie nicht zufrieden und möchte womöglich Schnmerzensgeld geltend machen.
    Mein Vorschlag: Enweder Therapie, denn sie scheint an einer narzistischen Kränkung zu leiden, oder sie wandert aus.

  2. Fiete sagt:

    Ich vermute und hoffe, daß „schön und jung“ in Diplomatenkreisen ein Code für „blond und infantil“ ist. Nachdem ich einen YT-Clip sah, der sie als Sprecherin einer Bundespressekonfeenz zeigt, halte ich das für eine adäquate Einordnung. Ihre Aussagen dort, sinngemäß: „Keine Ahnung, weiß ich nicht, fragen Sie wen anders etc… „

  3. Code für „blond und infantil“

    Unter dem Aspekt hatte ich das noch gar nicht gesehen. 😀

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