Islamischer Anschlag verhindert

Vor einigen Tagen wurden drei syrische Brüder in Deutschland und Dänemark festgenommen, die im dringenden Verdacht stehen einen Anschlag vorbereitet zu haben:

„Wir haben die Zutaten und Teile gefunden, die zur Herstellung einer Bombe benötigt werden. Wir haben auch verschiedene Arten von Waffen gefunden, Pumpguns, ein Jagdgewehr mit Fernrohr“, sagte der operative Leiter des dänischen Inlandsnachrichtendienstes PET, Flemming Drejer, am Freitag in Søborg bei Kopenhagen. Diese Funde sorgten für Besorgnis. Zudem habe man eine Flagge der Terrormiliz Islamischer Staat sichergestellt, was die Annahme bestätige, dass die Festgenommenen vom „militanten Islamismus“ inspiriert worden sein könnten.

Freundlicherweise haben sie gleich die rechtfertigenden Passagen im Koran markiert:

Die bestellten Chemikalien fanden die Ermittler der Sonderkommission »Erde« dort jedoch nicht. Allerdings kiloweise Böller, Zündschnüre und andere Pyrotechnik sowie eine selbst gemalte Flagge des IS. In einem Koran waren Passagen unterstrichen, in denen es um den Kampf gegen »Ungläubige« geht.

Hier ist wieder das zu Grunde liegende Problem: Der Koran und damit der Islam. Die ganzen verzweifelten Versuche durch sprachliche Formulierungen wie „politischer Islam“, „Islamismus“ (s. Strohmannargument Islamismus), und inzwischen sogar — siehe oben — „militanten Islamismus“ oder dem bei Projekten „gegen Rechts“ aus dem linksextremen Milieu beliebten Angebot gegen „antimuslimischen Rassismus“ den Islam durch Auftrennung in zwei unabhängige Teile, einen politischen und unpolitischen, reinwaschen zu wollen spielen letztendlich nur Extremisten und Terroristen in die Hände und verschleiern das Problem. Diese Aufteilung ist ohne völlige Neufassung der Schriften, die es nicht geben wird, nicht möglich. Oder um es mit den Worten eines von „antimuslimischen Rassismus“ unverdächtigen Fachmanns, Aiman A. Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), zu sagen:


Dieses soziologische „zu Tode differenzieren“ verhindert ein klaren Blick auf die Realität. Der Koran selbst ist zutiefst verfassungs-, menschen- und freiheitsfeindlich und hat in einer liberalen Republik mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nichts zu suchen.

Dass die Linke einen Hang zum Islam hat, ist wiederum nicht verwunderlich, sind doch beide eine Erscheinungsform derselben Sache, dem Sozialismus. Was auf der einen Seite die sozialistische Internationale ist, ist auf der Anderen die Umma. Gleichmacherei und Freiheitsfeindlichkeit verhindern jedoch eine friedliche Koexistenz mit anderen Auffassungen.

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