Flammendes Plädoyer der Tagesschau (ARD) gegen die Meinungsfreiheit

Selbst ein überzeugter Eremit sollte es inzwischen mitbekommen haben, daß Twitter einen neuen Eigentümer hat: Elon Musk, der es für 44 Milliarden USD gekauft hat. Die linke Blase schäumt vor Wut und vor allem vor Machtlosigkeit, wurde ihr doch ihr derzeit liebstes Spielzeug der Meinunsgmanipulation und damit ihrer Deutungshoheit genommen.

Linke Nutzer können zwar unverändert auf Twitter agieren, sie müssen aber zu ihrem Entsetzen fortan auch gegenteilige Meinungen ertragen und können nicht erwarten, daß in ighren Augen Unliebsames gesperrt wird, denn Musk möchte die Meinungsfreiheit wiederherstellen, in seinen Worten einen „Marktplatz der Debatte“. Für Linke ein unhaltbares Ansinnen! Zumindest momentan macht er Ernst, ob das so bleibt muss sich zeigen.

Bei der Tagesschau wurde 05.11.2022 vormittags nun ein Kommentar Nils Dampz (SWR) veröffentlicht der die linke Einstellung bestens wiederspiegelt:

Sieben Tage der Zerstörung

Schlimmer hätte die erste Woche nach der Übernahme für Twitter kaum laufen können. Und doch – es könnte noch wesentlich schlimmer kommen. Das zu verhindern, liege letztlich auch bei den Nutzern selbst.

Ein Kommentar von Nils Dampz, ARD-Studio Los Angeles

Wenn die Welt wirklich in einer Woche geschaffen wurde, könnte vermutlich nur Elon Musk sie in einer Woche auch wieder zerlegen. Wie er das anstellen würde, hat er bei Twitter gezeigt – vor allem mit Rücksichtslosigkeit.

Er hat Personal entlassen, Werbekunden verloren, Vertrauen verspielt. Ex-Mitarbeitende wollen ihn verklagen, die übrigen sind offenbar eingeschüchtert. Die Einnahmen seien, das hat Musk selbst gewittert, massiv runtergegangen. Alles in einer Woche.

Zu viel Macht für Musk

Drei Dinge bereiten besonders große Sorgen: Verifizierte Accounts – das sind die mit den blauen Haken – kann sich offenbar künftig jeder kaufen. Wenn das wirklich so kommt, könnte es noch schwerer werden zu unterscheiden, was eine glaubwürdige Information ist und was nicht.
Und was ist eigentlich, wenn zum Beispiel China sagt: Klar, wir verkaufen weiter ihre Teslas – aber nur, wenn wir Daten von china-kritischen Twitter-Nutzern bekommen. Musk hat im Moment einfach zu viel Macht.
Musk hat auch angekündigt, dass Twitter zum "Marktplatz der Debatte" werden solle. Aber auf seinem "Marktplatz" sollen offenbar auch rassistische oder verschwörerisches Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden.

Gegenwind von mehreren Seiten möglich

Aber ein bisschen Hoffnung gibt es noch. Staaten und Behörden müssen dafür aber ihre Regeln konsequent durchziehen, gegebenenfalls anpassen, sodass die auch auf Twitter angewendet werden können. Wenn massenhaft Werbekunden komplett abspringen, macht das auch Druck.
Und auch Userinnen und User haben Einfluss, wir können uns abmelden oder wechseln. Denn das Wertvollste an Twitter sind die Inhalte.

Eloquenter hätte das „Deutsche Wochenblatt zum Kampfe um die Wahrheit“ , Der Stürmer von Julius Streicher zwischen 1923 und 1945 auch nicht gegen Andersdenkende, damals Juden, heute Nicht-Linke, Weiße und weiße Männer, hetzen können.

Zwei Dinge zeigt dieser Kommentar recht gut:

  1. Nils Dampz bestätigt hier mal wieder meine jahrelange These, daß Rechte und Linke das Selbe sind und sich nur marginal, wie in der Farbe der Hemden, unterscheiden.
  2. Das mit zunehmender Ausbreitung von Sozialisten die Meinungsfreiheit, ja die ganze Freiheit bedroht ist. Sozialisten ertragen keinen Widerspruch, ja keinen dulden dürfen, weil ansonsten das dysfunktionale Weltbild offenbar werden würde, da sich individuelle Freiheit rein prinzipell nicht mit der Wahnidee des Sozialismus verträgt. Sozialismus hat nie funktioniert, funktioniert nicht und wird nie funktionieren. Seiner bedarf des eben der „Schaffung des neuen Menschen“. Deshalb artet jeder Sozialismus nach kurzer Zeit in ein barbarisches Blutvergießen mit dem Ende jeglicher Freiheit aus. Wir sollten nicht vergessen, das die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts eben nicht allein der Nationalsozialismus war, sondern die Summe der vielen über die Welt verteilten sozialistischen Regime mit ihren Millionen von Toten, die den Blutzoll des Nationalsozialismus weit übersteigen. Hinzu kommen noch die des Islams, der im Grunde auch eine Form des Sozialismus darstellt.

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