Es ist amtlich: Die katholische Kirche darf „Kinderficker-Sekte“ genannt werden

BERLIN — Gestern wurde im Blog Schockenwellenreiter bekannt gegeben, daß das Amtsgericht Tiergarten in Berlin die Eröffnung eines Hauptverfahrens nach §166 StGB gegen den Blogbetreiber abgelehnt hat, da der Ausdruck „Kinderficker-Sekte“ nicht geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, da durch die öffentlich bekannt gewordenen Fälle von Mißbrauchshandlungen an Kindern durch Mitarbeiter der katholischen Kirche das Vertrauen in die Institution katholische Kirche bereits stark geschädigt sei.
Diesen Ausgang des Verfahrens hat sich der Denunziant bestimmt anders vorgestellt.

Siehe auch:

  1. Neues vom Ayatollah von Köln
  2. „Die große heilige Inquisition vs. Schockwellenreiter (2)
  3. Ist der Ausdruck „Kinderficker-Sekte“ gegenüber der katholischen Kirche strafbar?

7 Kommentare

  1. Eine Richterin gegen den § 166 StGB…

    Jörg Kantel, der Macher des Blogs “Schockwellenreiter“, schrieb im Sommer des letz­ten Jahres, dass ihm wegen Vergehens gegen den unsäg­li­chen § 166 StGB der Prozess gemacht wer­den soll.  Er schrieb sei­ner­zeit: “Ich werde der »Beschimpfung von Beke…

  2. Markus Michael WOLF sagt:

    Es gibt einen noch gewichtigeren Grund, die Katholische Kirche als „Kinderfickersekte“ zu bezeichnen.

    Lesen Sie den Artikel:

    „Abtreibung bei Neunjähriger – Mutter und Ärzte exkommuniziert“

    aus „Der Tagesspiegel“ vom 05.03.2009

    Sie erfahren, dass in Brasilien ein neunjähriges Mädchen vergewaltigt und geschwängert wurde.
    Die Mutter leitete die Abtreibung ein und wurde ebenso wie die Ärzte exkommuniziert.

    Damit hat die Kinderfickersekte BEWIESEN:

    1.
    Es geht der Kinderfickersekte nicht um „Lebensschutz“, denn wäre die Schwangerschaft ausgetragen worden, wäre die Neunjährige gestorben und der Zellklumpen wäre tot geboren worden.
    2.
    Wenn die Katholische Kirche Abtreibungen sogar bei „Kinderfick“ mit Exkommunikation abstraft, dann MUSS sie öffentlich als Kinderfickersekte bezeichnet werden, um dieses unmögliche Verhalten zu verurteilen.
    Es gibt die sog. „Bewusstseinsbildende Kraft des Rechts“.
    Wenn selbst durch Kinderfick erzeugte Schwangerschaften ausgetragen werden müssen, dann signalisiert das den Kinderfickern, dass eine kleine gepflegte Vergewaltigung doch nicht „sooo“ schlimm sein kann.

  3. Markus Michael WOLF sagt:

    In Brasilien ist es zum Glück so, dass Vergewaltigung ein gesetzlicher Abtreibungsgrund ist.
    In Nicaragua ist seit 2006 die „aborto therapeutico“ abgeschafft, welche von 1893-2006, also über hundert Jahre gültig war.
    Das Verbot der aborto therapeutico geschah auf Betreiben der Katholischen Kirche.
    Die aborto therapeutico erlaubte Abtreibung bei Vergewaltigung, Inzest und medizinischer Indikation, wenn die Schwangere durch die Austragung der Schwangerschaft sterben würde.
    Herr Dr. LEONEL ARGUELLO, Vorsitzender einer nicaraguanischen ÄrztInnenvereinigung, schätzt, dass seit Verbot der aborto therapeutico jährlich 1.000 – eintausend – Frauen an unsachgemäßenoder verweigerten Abtreibungen sterben.
    Rechnet Euch anhand des Dreisatzes aus, wieviele tote Frauen es in Deutschland bzw. weltweit gäbe, wenn wir die gleichen Zustände hätten wie in Nicaragua!
    Nicaragua hat 6,5 Millionen EinwohnerInnen, davon sterben jährlich 1.000 Frauen.
    Dann müssten es jährlich in Deutschland 12.000 – zwölftausend – tote Frauen und weltweit etwa EINE MILLION tote Frauen sein, die an illegaler Abtreibung bzw. verweigerter Abtreibung sterben.

    Googelt hierzu unter den Suchbegriffen:

    – Abtreibung in Nicaragua
    – Dr. Leonel Arguello, Nicaragua

    In Nicaragua werden viele Kinder durch sexuellen Missbrauch schwanger und da die Katholische Kirche sogar die Gesetzgebung in Nicaragua dazu drängte, Abtreibung selbst bei „Kinderfick“ mit mehreren Jahren Knast zu ahnden ist auch deswegen die Bezeichnung „Kinderfickersekte“ nicht nur berechtigt, sondern geradezu PFLICHT

  4. Markus Michael WOLF sagt:

    Die Katholische Kirche ist nicht nur eine Kinderfickersekte, sondern auch eine Betrüger- und Volksverdummerbande.

    Die Kinderfickersekte ist die Hauptbastion der selbsternannten Lebensschützer, der Abtreibungsgegner.
    Die Kinderfickersekte bezeichnet die Fristenlösung beim Schwangerschaftsabbruch als „FristenTÖTUNG“.
    Meinetwegen faselt die Kinderfickersekte von „Fristentötung“.
    Es stellt sich aber die peinliche Frage:
    Wer hat diese Fristen“tötung“ erfunden?
    Haltet Euch fest, ob Ihr´s glaubt oder nicht, es war die
    Katholische Kirche alias Kinderfickersekte.
    Und das kam so:
    Von 1140-1869, mit einer dreijährigen Unterbrechung von 1588-1591, gab´s im röm.-kath. Kirchenrecht die „Sukzessivbeseelung“, welche beinhaltete, dass ein männlicher Embryo nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen „beseelt“ sei und da man damals das Geschlecht des Embryos nicht feststellen konnte, durften Frauen bis zum 80. Tag (unter der Hand sogar darüber hinaus)abtreiben, ohne exkommuniziert zu werden, ohne deshalb von der irdischen Gerichtsbarkeit zur Rechenschaft gezogen zu werden.
    Die heutige Fristenregelung (Fristenlösung, Fristen“tötung“) und die frühere Sukzessivbeseelung hatten eines gemeinsam:
    Bei beiden ging man davon aus, dass zu Beginn der Schwangerschaft noch kein Mensch existiere, sondern erst nach einer bestimmten“Frist“.
    Somit hat die Kinderfickersekte in Form der Sukzessivbeseelung inoffiziell eine verkappte Fristenlösung praktiziert und das über 700 Jahre lang.
    Und selbst wenn man die kürzere Frist von 40 Tagen bei einem männlichen Embryo zugrundegelegt hätte, dann wäre im Falle der vergewaltigten Frau, der vor ein paar Jahren von zwei Katholischen Krankenhäusern die Abtreibung verweigert wurde, einer Abtreibung nichts im Wege gestanden.

    Der Nachteil ist nur:
    Die heutigen katholischen KirchgängerInnen wissen größtenteils nichts von der Sukzessivbeseelung.
    Also müssen wir dieses Nicht-Wissen in Wissen verwandeln durch „Aufklärung“, Information usw.

    Und überhaupt:
    Die Abtreibung ist mit dem christlichen Glauben vereinbar.
    Das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist auf Schwangerschaftsgewebe nicht anwendbar, es bezog sich auf Menschen, die bereits „ausgeschlüpft“ waren.
    Als Moses die Zehn Gebote dem Volk Israel verkündete, war die Existenz der weiblichen Eizelle unbekannt, folglich konnte man auch nicht definiert haben, dass ab Verschmelzung der Samenzelle mit der Eizelle ein „Mensch“ entstanden sei.

    Den besten Beweis, dass eine Abtreibung mit dem christlichen Glauben vereinbar ist, erhalten wir im 2. Buch Mose, Kap. 21,22.
    Dort wird geschildert, wenn Männer sich prügeln und als Kollateralschaden „geht einer Frau die Frucht ab“, dann muss der Schuldige an den Ehemann der Frau eine „Geldstrafe“ zahlen (gemeint war „Schadensersatz“)
    Es wird aber nicht verlangt, den Schuldigen am Fruchtabgang hinzurichten, er wird auch nicht als „Mörder“ stigmatisiert, es wird auch nicht von „Mensch töten“, sondern von „Fruchtabgang“ gesprochen
    Es ergibt sich nicht der geringste Hinweis, dass eine Abtreibung eine „Todsünde“ sein soll, allenfalls eine „lässliche Sünde“.
    Wenn Abtreibung gegen das 5. Gebot „Du sollst nicht töten!“ verstoßen soll, dann hätte das AUSDRÜCKLICH in den Zehn geboten oder sonstwo in der Bibel stehen müssen, was aber NICHT der Fall ist.
    Somit gilt der uralte Rechtsgrundsatz: „Was nicht verboten ist, ist erlaubt“
    Fassen wir zusammen:
    Die Katholische Kirche ist nicht nur eine Kinderfickersekte, sondern auch eine Betrüger- und Volksverdummerbande.
    Die Kinderfickersekte will uns einreden, eine Abtreibung sei „Mord“, wovon beim besten Willen keine Rede sein kann.
    Die Kinderfickersekte darf nicht nur wegen der zahllosen Missbrauchsfälle so genannt werden, sondern deshalb, um den Mißstand, dass selbst durch Vergewaltigung/Inzest verursachte Schwangerschaften nicht abgebrochen werden können.

  5. Markus Michael WOLF sagt:

    Bekanntlich wurde die Ärztin Dr. KRISTINA HÄNEL vom Amtsgericht Gießen zu 6.000 Euro Geldstrafe verurteilt wegen „Werbung“ für Schwangerschaftsabbruch.
    DENUNZIERT
    wurde Dr. Hänel von dem Mitglied der Kinderfickersekte namens GÜNTER ANNEN.
    Dieser Typ ist dadurch unangenehm aufgefallen, dass er abtreibungswilligen Frauen vor der Abtreibungseinrichtung auflauert, sie versucht, von der Abtreibung abzuhalten insbesondere durch Anwürfe wie „Mord“, „vorgeburtliche Kindstötung“ und anderem Blödsinn.
    Ich habe daher schon vor Monaten folgende Petition an den Bundestag gerichtet:

    „Der Deutsche Bundestag möge folgendes Gesetz verabschieden:
    Wer abtreibungswillige Frauen versucht, vor der Abtreibungseinrichtung vom Schwangerschaftsabbruch abzuhalten, insbesondere durch Vorhaltungen wie „Mord“ und „vorgeburtliche Kindstötung“ und/oder durch das Vorzeigen von abgetriebenem Schwangerschaftsgewebe, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
    In schweren Fällen ist die Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren.
    Ein schwerer Fall liegt vor, wenn die Frau Opfer einer Vergewaltigung ist oder die Fortsetzung der Schwangerschaft zum Tod der Frau führen würde.“

    Ich bitte ALLE um Solidarität für Frau Dr. Hänel und diesen Kinderfickeraktivisten Günter Annen sollten wir so gewaltig in den Arsch treten, dass er sich drei Mal überschlägt.

  6. Markus Michael WOLF sagt:

    Bitte lesen Sie den

    „Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 2356“

    im Internet!

    Sie „erfahren“ folgendes:

    „Vergewaltigung ist ein gewaltsamer Einbruch in die geschlechtliche Intimität eines Menschen.
    Vergewaltigung ist ein Verstoss gegen die Gerechtigkeit und die Liebe.
    Vergewaltigung ist eine tiefe Verletzung des jedem menschen zustehenden Rechtes auf Achtung, Freiheit, physische und seelische Unversehrtheit.
    Vergewaltigung fügt schweren Schaden zu, der das Opfer lebenslang zeichnen kann.
    Vergewaltigung ist stets eine in sich zutiefst verwerfliche Tat.
    Noch schlimmer ist es, wenn Eltern oder Erzieher ihnen anvertraute Kinder vergewaltigen.“

    Soweit zitiert aus dem „Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 2356“

    Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft ein unvereinbarer Widerspruch.

    Wenn die Katholische Kirche verlangt, dass Schwangerschaften ausgetragen werden, die durch Vergewaltigung/Inzest entstanden sind, dann widerspricht die Katholische kirche sich nicht nur selbst, sondern begünstigt Vergewaltigung und Inzest, begeht zumindest indirekte Anstiftung und Beihilfe zu Vergewaltigung und Inzest.
    Peinliche Frage:
    Werden vergewaltiger ebenso exkommuniziert wie abtreibende Frauen, Ärzte/-innen???

  7. Markus Michael WOLF sagt:

    Sehr geehrte Redaktion des Feuerwächter,

    ich bitte darum, diesen Beitrag zu veröffentlichen, obwohl der eigentlich in einem anderen Internetforum veröffentlicht werden müsste.

    Sie erfahren ganz schnell den Grund für diese Bitte, wenn Sie mit google eingeben:

    „Was ich Herrn Wolf übel nehme – Jobo´72´s“

    Unter dem Sermon des JOSEF BORDAT, eines katholischen Bloggers, heißt es: „Kommentare geschlossen“.
    Da Herr Bordat, katholisch wie er ist, keine Kritik an sich zulässt, bitte ich darum, diesen Beitrag auf mein alleiniges Risiko zu veröffentlichen.

    Herr Bordat meint, die Bezeichnung „Kinderficker“ für einen Angehörigen der Kinderfickersekte sei nicht von der Meinungsfreiheit geschützt?!
    Ich entgegne darauf:
    UND OB das von der Meinungsfreiheit geschützt ist.
    Nehmen wir mal zugunsten der Katholischen Kirche an, nicht ein einziger Pfaffe oder sonstige Würdenträger dieses Vereins hätte Kinder sexuell missbraucht, dann gibt es einen weit gewichtigeren Grund, die Kinderfickersekte als Kinderfickersekte zu glorifizieren als der Grund, den der Blogger Jörg Kantel zu diesem Kompliment veranlasste, nämlich den, dass die Kinderfickersekte sogar verlangt, dass Schwangerschaften ausgetragen werden, die nachweislich durch Kinderfick entstanden sind.
    Herr Bordat,
    wenn es Ihnen nicht schmeckt, öffentlich als „Kinderficker“ glorifiziert zu werden, gibt es ein geeignetes Mittel, dies abzustellen:
    TRETEN Sie aus der Kinderfickersekte AUS!
    Hilfsweise gibt es noch ein anderes Hilfsmittel, das Stigma des Kinderficks loszuwerden:
    Zwingen Sie Ihren Boss, Herrn Jose Bergoglio alias Papst Franziskus, die Exkommunikationen für rechtsunwirksam(gegenstandslos) zu erklären im Zusammenhang mit dem Artikel:

    „Abtreibung bei Neunjähriger – Mutter und Ärzte exkommuniziert“

    aus „Der Tagesspiegel“ vom 05.03.2009

    Ich mache Ihnen einen Vorschlag, wie Sie am besten vorgehen:

    Scharen Sie viele Schwestern und Brüder um sich, die sich durch die Bezeichnung KINDERFICKER/-IN „beleidigt“ bzw. „verleumdet“ fühlen, gehen Sie auf dem katholischen Instanzenweg erst zum nächsten Pfarrer, dann zum Bischof, zum Kardinal, zur Deutschen Bischofskonferenz und zu Herrn Jose Bergoglio nach Rom.
    FORDERN Sie ultimativ und mit kategorischem Imperativ, dass diese Exkommunikationen annulliert, als gegenstandslos bezeichnet werden andernfalls würden Sie alle geschlossen aus der Kinderfickersekte AUSTRETEN.
    Und wie gesagt:
    Ich WILL einen ÖFFENTLICHEN Prozess, in dem alle Menschen, die von der Kinderfickersekte die Schnauze gestrichen voll haben, der Kinderfickersekte den Garaus machen.

    Markus Michael WOLF
    Ehemaliges Zwangsmitglied der Kinderfickersekte

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