Er hat bekommen was er verdient hat

Ich hatte neulich erklärt warum die Zweiteilung in islamisch und islamistisch eine Verkennung der Realität ist und nur der Verharmlosung von Attentaten dient. Heute erscheint nun im Berliner Tagesspiegel (Archivlink) ein passender Artikel über die Reaktionen von Schülern auf die Enthauptung des Lehrers Samuel Paty.

Die Verbandsvertreterin Hagen wirft der Berliner Senatsbildungsverwaltung vor, sie habe „das Problem lange verdrängt. Man wollte es nicht sehen.“

Der Vorwurf an rot-rot-grünen Senat ist zwar vollkommen richtig, aber auch auch ziemlich scheinheilig, dann man darf nicht vergessen daß die Lehrerschaft selbst in weiten Teilen rot-grün ist, somit vor der Realität die Augen fest verschlossen hielt. Ich erinnere hier exemplarisch für die rot-grüne Grundeinstellung an die Worte der grünen Quotenfrau Katrin Göring-EckardtUnser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sage euch eins, ich freue mich darauf.“ und der SPD-Quotenmigrantin und damaligen Intergrationsbeauftrage der Aydan Özoğuz „Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden.“. Jetzt wo ihnen das Problem mit Ansage auf die Füße fällt, haben sie mächtig Muffensausen, aber allein andere sollen jetzt dafür verantwortlich sein.

Das Sicherheitsgefühl ist zumindest bei einigen Pädagogen weg. „Ich habe jetzt Angst“, sagt eine erfahrene Schulleiterin. „Das Lehrpersonal hat ein mulmiges Gefühl“, sagt Nitsch. Und Lea Hagen, Lehrerin an einem Kreuzberger Gymnasium sagt: „Eine gewisse Angst haben wir alle. Aber viele reden nicht darüber.“

Wer vor der Entwicklung gewarnt hatte wurde von allen Rotgrünen umgehend als Nazi und Rassist abgekanzelt. Übrigens hat der Tagesspielgel dabei kräftig geholfen dieses Bild in Bewusstsein seiner Leser zu verankern, sich als nun kritisch zu geben ist heuchlerisch.

Der Lehrer berichtete nun: Ein muslimischer Schüler der achten Klasse habe die Schweigeminute gestört und erklärt, Paty habe „doch das bekommen, was er verdient hat. Der gehörte hingerichtet. Er hatte den Propheten beleidigt.“

Insgesamt vier Kollegen, sagt Nitsch dem Tagesspiegel, seien zu ihm gekommen. „Der Tenor ihrer Berichte war immer der gleiche: Muslimische Schüler sagten, diese Tat sei richtig gewesen, bloß keine Schweigeminute für so jemanden.“

Davon braucht man nicht überrascht sein, das ist gelebter Islam seit Jahrhunderten. Wer das bisher nicht mitbekommen hat, hat absichtlich die Augen vor der Realität verschlossen gehalten.

über ihre muslimischen Schüler: „Viele sind in ihrem Denken so verfestigt, dass sie keine andere Ansichten mehr zulassen.“

Genau so sieht Islam aus.

Es gibt viele muslimische Schüler und Schülerinnen, die nicht verfestigt sind, die ihren Glauben leben und dabei genügend Toleranz für andere Meinungen lassen.

Im Grunde wird hier zugegeben, daß obige Einstellungen keinen Mißbrauch der Religion darstellen, sondern die, die andere Meinungen zulassen nicht glaubensfest sind. Der Islam selbst stellt also das Problem und damit eine massive Gefahr für freie Gesellschaften dar.

“ An ihrer Schule stellt sie in Diskussionen fest, „dass sich die Muslime in der Opferrolle sehen“. Europa sei islamophob, „es geht immer zwischen Wir und Euch“. Da gebe es kein „Empfinden für ein gemeinsames Denken“, kein Gefühl dafür, dass man die Demokratie verteidigen müsse

Der Opferstatus ist im Islam angelegt und genaugenommen ist er ein überaus geschickter, fast genialer Schachzug Mohammeds gewesen. Er festigt nämlich den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft in dem man sich permanent proaktiv einer äußeren Bedrohung erwehren muss und dadurch natürlich auf Widerstand stößt, wodurch er zu einer selbsterfüllenden Prophezeihung wird.

„Religionsfreiheit ist ganz wichtig für sie, aber den Propheten zu beleidigen, ist für sie keine Meinungsfreiheit“, sagt die Geschichtslehrerin.

Der Geschichtslehrerin dürfte nicht klar sein, daß ihre Schüler unter Religionsfreiheit etwas Anderes verstehen als sie. Der Islam kennt keine Religionsfreiheit (übrigens das falsche Wort, denn Religionsfreiheit bezeichnet die Freiheit von Religion, nicht Freiheit der Religionen, aber in diesem Sinne kennt der Islam natürlich erst recht keine Religionsfreiheit), eine jede freie Wahl der Weltanschauung ist nur möglich, sofern sie sich dem Islam unterordnet. Ein gleichberechtigtes nebeneinander widerspricht fundamental den Werten und Zielen des Islams, allein schon weil der jüngste Tag erst und nur dann kommen kann, wenn die ganze Welt islamisch geworden ist.

Ein Kommentar

  1. Bill Miller sagt:

    Es zeigt sich, dass demonstrative Gewaltbereitschaft einer kleinen Gruppe am Ende von Erfolg gekrönt ist.
    Die Mehrheit fügt sich.
    Die Lehrer kuschen.

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