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Islamisierung: Kopftücher bei Lehrerinnen an Schulen

Niedersachsen bereitet seit zwei Jahren einen Staatsvertrag mit islamischen Verbänden vor. Nun brachte hierbei Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) nicht nur die Einführung islamischer Feiertage (was nicht wirklich ein Problem darstellen würde) ins Gespräch, sondern erwägt sogar die Aufweichung des Kopftuchverbotes für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen.

Weils Worten könnte darin auch das Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen gelockert werden. „Es ist möglich, dass es zu einer flexibleren Regelung kommt als derzeit“, sagte der Ministerpräsident. Bisher dürfen Lehrkräfte an Schulen kein Kopftuch tragen. Lediglich im Religionsunterricht ist ihnen dies erlaubt.

Auch kein Zeichen von Islamisierung? Weiterlesen

Islamisten und Grünisten

Der Islamische Staat (IS vormals ISIS) verhält sich wie ein Staat und modernisiert die Lehrpläne (via Telepolis; International Business Times) für Schulen. Die Kinder werden entlastet, denn so unsinnige Fächer wie Mathematik, Naturwissenschaften sowie Kunst, Geschichte, Sozialkunde und selbst Sport werden abgeschafft. Folgerichtig, denn wie jeder rechtgläubige Moslem weiß, ist alles Wissenswerte bereits im Koran enthalten. Genau so wie auch schon Kirchenvater Augustinus der Meinung war, daß seit es das Evangelium gibt, Wissenschaft nicht mehr nötig sei.

In Deutschland haben die Islamisten in der Politik zwar (noch) nicht das sagen, aber dafür die Grünen. Denn auch Letztere haben ein massives Problem mit wissenschaftlicher Bildung, weshalb sie zusammen mit der SPD die Gentechnik-Labore in Schulen („HannoverGEN“) von Niedersachsen abgeschafft haben. Das Dogma der Grünen heißt eben „Gentechnik ist schlecht“, deshalb braucht die neue Generation erst gar nicht zu wissen wie sie funktioniert. Nicht das womöglich noch Zweifel an diesem und anderen (bspw. Gender) grünen Parteidogmen aufkommen.

Es ist immer wieder erstaulich zu sehen, wie Ideologien unabhängig vom Ausgangspunkt auf denselben Endpunkt konvergieren.

Parteiräson

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich Menschen durch Gruppendruck auf Linie bringen lassen, selbst wenn keine Gefahr für Leib und Leben besteht. So auch im Falle des niedersächsischen Grünen-Landtagsdirektkandidaten und Gegners der Knabenbeschneidung Ulf Dunkel, der nach der Veröffentlichung zweier Gedichte zur grünen Parteiräson gerufen wurde und bereits vor der Wahl „zurückgetreten wurde“, denn er erklärte seinen Rücktritt falls er gewählt werden sollte. Anstatt also dem Wähler tatsächlich die Wahl zu überlassen, wird die Person aus den Reihen ausgeschlossen. Ein echtes Lehrstück von Toleranz! Weiterlesen