Tag Archiv für Bundeswehr

Flintenuschis Umstandsmode in Flecktarn nun im Test

Die Bundeswehr ist in weiten Teilen nur bedingt eisatzfähig, man hat Dschihadisten in Divisionsstärke in Europa, aber die alte und neue Kriegsministerin Ursula von der Leyen kümmert sich weiterhin rührend um die Gleichstellung in der Truppe. Weiterlesen

Wie die Zensursula, so die Flintenuschi

Ursula von der Leyen versucht mal wieder sich als die große Macherin und Aufklärerin zu stilisieren, aber diesmal macht ihr der Staatsanwalt öffentlich einen Strich durch ihre mediale Rechnung: Weiterlesen

Flintenuschis Sexträume

Kriegsministerin Ursula von der Leyen (CDU) lässt in der Bundeswehr einen Kurs zum Umgang mit sexueller Identität abhalten: Weiterlesen

Leyen gefährdet Soldaten wissentlich

Mir kam letztes Jahr die ganze G36-Diskussion nicht ganz koscher vor und ich vermutete andere Beweggründe hinter der plötzlichen Ausmusterung des Sturmgewehrs G36 von Heckler & Koch als die (angeblichen) Präzisionsmängel, da von Seiten der Soldaten keine größeren Klagen aus dem Einsatz bekannt sind, wie bspw. den Versuch einen Lieferantenwechsel einzuleiten. Nun ist die Angelegeheit inzwischen vor dem Landgericht Koblenz gelandet und die ersten Stellungnahmen des Richters sind mehr als nur blamabel für die Bundeswehr und Fr. v. d. Leyen: Weiterlesen

Die Sonnenkönigin verspricht

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mal wieder was versprochen:

Ich verspreche Ihnen, weil ich weiß, dass es vielen Tag und Nacht durch den Kopf rumgeht, dass wir alles daran setzen, die Zahlen für dieses Jahr spürbar zu reduzieren.

Was man von Versprechen von Politikern und von Frau Merkel zu halten hat, weiß man ja: Nichts! Sie verspricht nur, alles dran zu setzen dieses Jahr eine Reduktion herbeizuführen. Bemühen kann man sich ja, aber ob es gelingt steht auf einem anderen Blatt und nächstes Jahr gilt es sowieso nicht mehr. Wie immer, keine Erläuterung, keine Idee wie sie vorzugehen gedenke. Wie eine besorgte Mutter, die sich um die lieben unmündigen Kleinen kümmert, sie macht das schon. Sie sieht sich wohl immer noch in der Rolle der alles überragenden Moderatorin, die mal hier mal dort, wenn sich die Sachlage bereits in eine klare Richtung entwickelt hat, auf den Zug springt und das Ergebnis für sich reklamiert. Merkel ist weder Demokratin (ich erwähnte es bereits hier und hier beiläufig), noch Humanistin, sondern eine narzisstische Egoistin. Sie hat das für ein poltisches Amt notwendige Machtbewusstsein, gehört dabei aber zu jener unangenehmen Sorte Menschen, die in jedem Regime aufsteigen, weil sie jede beliebige Meinung annehmen können. Sie wäre auch in Nordkorea in eine Führungsposition gekommen. Weiterlesen

G36

Zugegebnermaßen verstehe ich weder etwas von Militär noch von Waffen, dennoch erscheint mir die Diskussion um das G36 in den letzten Monaten in zunehmendem Maße eigenartig faktenabhold und von anderen Interessen gesteuert. Irgendwie kann ich mich inzwischen nicht des Eindrucks erwehren, als ob es gar nicht wirklich um das Gewehr ginge, sondern um etwas Anderes.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen versteht von Waffen genausoviel wie vom Internet, nämlich nichts, was sie jedoch nicht davon abgehalten hat das G36 als unbrauchbar einzustufen. Weiterlesen

Nördlich des 45. Breitengrades?

Aus dem Hause von Flinten-Uschi aka Zensursula wird vermeldet, daß die Marine einen Hubschrauber bekommen soll, der nicht über offenem Meer eingesetzt werden kann. Helau und Alaaf, ein dreifach Hoch auf die Republik Schilda.

Wurden erst über 500.000 Millionen für Drohnen vom Typ Euro-Hawk in den Sand gesetzt, allerlei anderes untaugliches und veraltetes Fluggerät gehört sowieso zum Bestand der Bundeswehr, dann eine Fehlplanung mit Schützenpanzern, soll die Marine diesmal Hubschrauber die nicht über schwierigem Gelände eingesetzt werden können/dürfen bekommen: Weiterlesen

Deutschlands Ebola-Mission: Nur noch peinlich

Der Ebolaeinsatz der Bundeswehr verkommt immer mehr zur einer tragischen Farce:

Das Verteidigungsministerium teilte in Berlin mit, zwar seien schon 18 Freiwillige aus den Reihen der Bundeswehr in die liberianische Hauptstadt Monrovia geflogen, doch könnten sie mit der Pflege von Kranken voraussichtlich erst Mitte Dezember beginnen. Die Krankenstation, die von den deutschen Helfern betreut werden soll, wird von der Weltgesundheitsorganisation WHO zur Verfügung gestellt. Der Aufbau dieser Station verzögere sich jedoch.

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Flintenuschi im Kampf gegen Ebola

In der Wochendeausagbe der FAS (19.10.2014) wurde einige Zahlen zum Fortschritt der Hilfeleistungen zur Ebolabekämpfung veröffentlicht. So haben sich nach dem Aufruf in der Bundeswehr durch Kriegsministerin Ursula von der Leyen 3.400 Soldanten freiwillig für einen Einsatz in Westafrika gemeldet, wovon 595 als tauglich eingestuft wurden. Mit Sicherheit ist es richtig, eine gewisse Auswahl zu treffen, denn es ergibt keinen Sinn einfach nur irgendwelche willigen Helfer in die Krisenregion zu schicken, dennoch erscheint mir die Quote von ~1:6 bei Soldaten doch sehr ungünstig zu sein, da ja nicht nur rein medizinisches Personal benötigt wird. Beim Roten Kreuz wurden bisher von 1.700 Interessenten 125 ausgewählt, was einem Verhältnis von ~1:14 entspricht.

Flintenuschi treibt die Dinge in ihrer Truppe jetzt aber auch wirklich mit Nachdruck weiter voran, denn von den 595 Auserwählten erhalten jetzt immerhin schon sage und schreibe ganze 20 eine Schulung. Na das ist wirklich eine reife Leistung auf die eine der größten Industrienationen der Welt wirklich stolz sein kann! Wenn man jetzt noch funktionierende Flugzeuge hätte. Bei diesem enormen Einsatz können wir beruhigt dem Zeitpunkt entgegenblicken, wenn das Virus nach Ägypten, Indien, Indonesien und/oder auf die Philipinen gelangt.

Ebolabekämpfung nach leyenhafter Art

Es ist immer dasselbe mit Feministinnen, erst massiv eine Quote fordern, weil Frauen angeblich so benachteiligt sind, aber wenn es gefährlich oder schmutzig wird oder es sich finzanziell nicht lohnt und auch ansonsten kein aufmerksamkeitswirksamer Ruhm droht, findet sich schnell eine Ausrede. So auch heute von Kriegsministerin Ursula von der Leyen in einem Interview zur Frage nach einem Einsatz gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika.

Auf die Frage, ob sie selbst zu einem solchen Kriseneinsatz bereit wäre, antwortete von der Leyen, die von Beruf Ärztin ist: „Das ist eine Frage, die ich unterm Strich, wenn ich wüsste, dass ich geschützt bin, mit Ja beantworten könnte.“

Selten so ein langes Nein gelesen. Gut, als Politikerin von Anderen freiwilligen Einsatz verlangen und dann klipp und klar selbst Nein sagen geht gar nicht, also macht sie es wie immer, sie versteckt ihre Wahrheit in einer gut klingenden Phrase. Weiterlesen