Tag Archiv für Marxismus

Programme gegen rechts und brennende Flughäfen

Ich bin diese linke Doppelmoral so was von leid. Jeden Tag macht sich diese völlig dysfunktionale SPD unglaubwürdiger, lächerlicher und unwählbarer. Gerade eben hat sie mal wieder eines ihrer digitalen Pamphlete „Wir gegen rechts — Demokratische Ordnung stärken und verteidigen“ rausgehauen, aber dann werden von der Basis Tweets wie dieser ohne jedwede Spur von Ironie oder Sarkasmus nachgeschoben:

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Über den Zustand der SPD

Dieser Tage hat die SPD mal wieder durch ein paar Tweets tiefe Einblicke in ihre Denkweise erlaubt. Weiterlesen

Angriffe auf das Funktionieren der Metropolen

Nachdem es gestern mal wieder einen größeren Stromausfall in Berlin, diesmal in Charlottenburg (Berliner Zeitung, Spiegel, Tagesspiegel), gegeben hat, hat sich eine linksterroristische Gruppe namens „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen zu dem Anschlag bekannt. Verweise zu dem Bekenneschreiben wurden über die linksextremistische Plattform linksunten.indymedia.org veröffentlicht. In dem Bekennerschreiben heißt es zu den Zielen des Anschlags: Weiterlesen

Das historisch einzigartige Experiment

In den Tagesthemen der ARD vom 20.02.2018 um 22:30 Uhr gab es ein Interview mit dem deutschstämmigen, jüdischen Polititologen Yascha Mounk, ehemaliges SPD-Mitglied, im Verlaufe dessen er folgende Worte sagte:

… das wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine Multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen …

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Genderismus und Marxismus

Als Ergänzung zu einem Vortrag von Ulrich Kutschera im Dezember 2015 in Hamburg, hatte Andreas Müller einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht, in dem er u.a. darlegt, daß die dem Genderismus zu Grunde liegenden Behauptungen aus dem Marxismus stammen. In den Kommentaren auf der Facebookseite der Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft dazu wird ihm nun vorgeworfen, er hätte in dem Artikel seine Feindbilder (er ist ein Verfechter der Thesen von Ayn Rand) zusammengemischt und mit diesen eine unzulässige Verbindung zum Marxismus hergestellt. Leider vergaßen es die Kommentatoren zu erwähnen, worin eigentlich diese Unzulässigkeit in der Verknüpfung liegen soll. Zu den Kommentaren hat er noch einen zweiten Artikel zum Thema nachgeschoben. Generell ist Kritik am Genderismus unerwünscht und der Kritiker sollte ein recht dickes Fell haben, begibt er sich doch mit seiner Kritik direkt in die Höhle des Löwen, aber warum nun gerade die beschriebene Verbindung zum Marxismus auf so vehemente Ablehnung stößt ist unverständlich. Weiterlesen